Das Stadtarchiv Bitterfeld-Wolfen sucht Restaurierungspaten.
Das Stadtarchiv verwahrt historisch bedeutsame Unterlagen, welche in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten in Bitterfeld und Wolfen sowie in den Orten Greppin, Thalheim, Holzweißig und Bobbau entstanden sind. Die ältesten historischen Akten, die sich in unserem Archivbestand befinden, stammen aus dem Jahr 1391.
Unsere Archivalen wurden in der Vergangenheit an unterschiedlichen Orten aufbewahrt, wodurch einige von ihnen Schaden genommen haben, weil die Aufbewahrungsorte nicht immer geeignet zur Aufbewahrung solcher Archivschätze waren. Daher weisen einige von ihnen Wurm- und Mäusefraß, Insektenschäden oder Wasserflecken auf. Aber auch das hohe Alter zeigt sich deutlich. Versucht man sich beispielsweise vorzustellen, wie oft die Akten in den letzten 600 Jahren in die Hand genommen oder umgelagert wurden, ist es nicht verwunderlich, dass bei einigen von ihnen der Einband beschädigt ist sowie einzelne Blätter porös und eingerissen sind. Schwere Schäden an unserem Archivgut zeigen sich auch durch den stets gefürchteten Tintenfraß. Dabei brechen die Buchstaben durch die freigesetzte Schwefelsäure heraus, wodurch das Schriftbild unlesbar werden kann.
Kurz gesagt: Unsere Akten benötigen dringend Hilfe.
Nur eine professionelle Restaurierung kann den Verfall aufhalten und dem Archivgut eine Zukunft schenken.
Werden Sie Restaurierungspate im Stadtarchiv Bitterfeld-Wolfen und helfen Sie mit, das Gedächtnis unserer Stadt zu schützen und für künftige Generationen zu bewahren.
Wie können Sie helfen?
Wir suchen Sponsoren, die eine Patenschaft für einzelne Akten bzw. Archivalien übernehmen oder durch Teilspenden zum Erhalt des Archivguts beitragen möchten. Bereits kleine Geldbeträge helfen und sind willkommen. Mit diesen könnten beispielsweise kleinere Schäden am Archivgut behoben werden. Die Paten werden mit einer Urkunde geehrt, welche als Kopie auch in der jeweils restaurierten Archivale eingelegt wird. So bleibt der Name des Restaurierungspaten dauerhaft mit der Archivale verbunden und auch nachfolgende Generationen erfahren von dessen Großzügigkeit. Mit ihrem Einverständnis, erwähnen wir Ihr Engagement auch gern namentlich auf unserer Homepage.
Ab einer Spende von 50 Euro erhalten Sie eine steuerlich absetzbare Spendenquittung.
Unsere Archivalen wurden in der Vergangenheit an unterschiedlichen Orten aufbewahrt, wodurch einige von ihnen Schaden genommen haben, weil die Aufbewahrungsorte nicht immer geeignet zur Aufbewahrung solcher Archivschätze waren. Daher weisen einige von ihnen Wurm- und Mäusefraß, Insektenschäden oder Wasserflecken auf. Aber auch das hohe Alter zeigt sich deutlich. Versucht man sich beispielsweise vorzustellen, wie oft die Akten in den letzten 600 Jahren in die Hand genommen oder umgelagert wurden, ist es nicht verwunderlich, dass bei einigen von ihnen der Einband beschädigt ist sowie einzelne Blätter porös und eingerissen sind. Schwere Schäden an unserem Archivgut zeigen sich auch durch den stets gefürchteten Tintenfraß. Dabei brechen die Buchstaben durch die freigesetzte Schwefelsäure heraus, wodurch das Schriftbild unlesbar werden kann.
Kurz gesagt: Unsere Akten benötigen dringend Hilfe.
Nur eine professionelle Restaurierung kann den Verfall aufhalten und dem Archivgut eine Zukunft schenken.
Werden Sie Restaurierungspate im Stadtarchiv Bitterfeld-Wolfen und helfen Sie mit, das Gedächtnis unserer Stadt zu schützen und für künftige Generationen zu bewahren.
Wie können Sie helfen?
Wir suchen Sponsoren, die eine Patenschaft für einzelne Akten bzw. Archivalien übernehmen oder durch Teilspenden zum Erhalt des Archivguts beitragen möchten. Bereits kleine Geldbeträge helfen und sind willkommen. Mit diesen könnten beispielsweise kleinere Schäden am Archivgut behoben werden. Die Paten werden mit einer Urkunde geehrt, welche als Kopie auch in der jeweils restaurierten Archivale eingelegt wird. So bleibt der Name des Restaurierungspaten dauerhaft mit der Archivale verbunden und auch nachfolgende Generationen erfahren von dessen Großzügigkeit. Mit ihrem Einverständnis, erwähnen wir Ihr Engagement auch gern namentlich auf unserer Homepage.
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