Internationale Zukunftsprojekte in Marl vorgestellt.
„Für die Zukunft“ – Unter diesem Motto fand in diesem Jahr das Städtepartnerschaftstreffen der Stadt Marl (Nordrhein-Westfalen) vom 5. bis 7. Mai statt. Auch die Stadt Bitterfeld-Wolfen war zu diesem Treffen eingeladen und reiste mit einer Delegation unter Leitung von Bürgermeistern Heike Krauel in die ca. 450 km entfernte Partnerstadt. Marl und Bitterfeld-Wolfen, insbesondere der Ortsteil Stadt Bitterfeld, pflegen seit 1990 freundschaftliche Beziehungen.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vorstellung jeweils eines Zukunftsprojektes der anwesenden Partner. Bürgermeisterin Heike Krauel präsentierte die Pläne und aktuellen Entwicklungen der Umgestaltung des Bitterfelder Bahnhofs und die Bedeutung als künftiges attraktives Eingangstor zur Stadt. Die Stadt Marl möchte mit „gate.ruhr“ bis 2023 1.000 Arbeitsplätzen schaffen und hierfür die ehemalige Schachtanlage „Auguste Victoria“ zu einem neuen Industrie- und Gewerbezentrum umgestalten. Die französische Stadt Creil gab einen kurzen Einblick in Bezug auf die Etablierung eines Frauenberatungs- und Bildungszentrums unter dem Titel „carrefour de femmes“. Zukunftsweisend waren auch die Eindrücke der türkischen Stadt Kuşadası in Bezug auf ein Gemeinschaftszentrum mit Co-Working-Spaces sowie Workshop-Angeboten zu Technologie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Entwicklungen im Bereich Zukunftstechnologien zeigen sich auch im ungarischen Zalaegerszeg. Dort gibt es bereits eine Teststrecke für autonomes Fahren und zudem soll ein „Digital Hub“ – ein digitales Bildungszentrum – in Form eines Rubik-Würfels gebaut werden. Die polnische Stadt Krosno konzentriert sich auf Maßnahmen, die junge Leute an die Region binden sollen und Pendle (Großbritannien) verfolgt die Wiederbelebung eines alten Theaterviertels.
Umrahmt wurde dieser offizielle Teil durch die Einweihung einer Gedenkplakette am Marler Friedenspfahl vor dem Stadthaus, einem Stadtspaziergang durch das in den 60er Jahren erbaute Zentrum von Marl mit City-See, den prägnanten Rathaustürmen und einem Skulpturenpfad. Den Abschluss des Wochenendes bildete die Ausstellungseröffnung „Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Marl und den Partnerstädten“. Hierfür stellte das Kreismuseum Bitterfeld einen Volksempfänger zur Verfügung.
Auch wenn die Zeit in Marl begrenzt war, so zeigte sich erneut, dass die Zusammenkunft verschiedener Nationen zu einem fruchtbaren Austausch mit neuen Ideen für die Arbeit in der Verwaltung, aber auch auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene beiträgt.
Im Mittelpunkt des Treffens stand die Vorstellung jeweils eines Zukunftsprojektes der anwesenden Partner. Bürgermeisterin Heike Krauel präsentierte die Pläne und aktuellen Entwicklungen der Umgestaltung des Bitterfelder Bahnhofs und die Bedeutung als künftiges attraktives Eingangstor zur Stadt. Die Stadt Marl möchte mit „gate.ruhr“ bis 2023 1.000 Arbeitsplätzen schaffen und hierfür die ehemalige Schachtanlage „Auguste Victoria“ zu einem neuen Industrie- und Gewerbezentrum umgestalten. Die französische Stadt Creil gab einen kurzen Einblick in Bezug auf die Etablierung eines Frauenberatungs- und Bildungszentrums unter dem Titel „carrefour de femmes“. Zukunftsweisend waren auch die Eindrücke der türkischen Stadt Kuşadası in Bezug auf ein Gemeinschaftszentrum mit Co-Working-Spaces sowie Workshop-Angeboten zu Technologie, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Entwicklungen im Bereich Zukunftstechnologien zeigen sich auch im ungarischen Zalaegerszeg. Dort gibt es bereits eine Teststrecke für autonomes Fahren und zudem soll ein „Digital Hub“ – ein digitales Bildungszentrum – in Form eines Rubik-Würfels gebaut werden. Die polnische Stadt Krosno konzentriert sich auf Maßnahmen, die junge Leute an die Region binden sollen und Pendle (Großbritannien) verfolgt die Wiederbelebung eines alten Theaterviertels.
Umrahmt wurde dieser offizielle Teil durch die Einweihung einer Gedenkplakette am Marler Friedenspfahl vor dem Stadthaus, einem Stadtspaziergang durch das in den 60er Jahren erbaute Zentrum von Marl mit City-See, den prägnanten Rathaustürmen und einem Skulpturenpfad. Den Abschluss des Wochenendes bildete die Ausstellungseröffnung „Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Marl und den Partnerstädten“. Hierfür stellte das Kreismuseum Bitterfeld einen Volksempfänger zur Verfügung.
Auch wenn die Zeit in Marl begrenzt war, so zeigte sich erneut, dass die Zusammenkunft verschiedener Nationen zu einem fruchtbaren Austausch mit neuen Ideen für die Arbeit in der Verwaltung, aber auch auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene beiträgt.