Drei Tage für den Weltfrieden.
03.09.2024
Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des Friedens. Das Friedensfest in Bitterfeld, der Start des Friedenslaufs nach Monaco und die Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages in Bobbau zeigten auf vielfältige Weise, wie Menschen sich für ein friedliches Miteinander und gegen den Krieg engagieren können.
Den Auftakt machten die Organisatoren des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz. Bereits zum dritten Mal veranstalteten sie ein Fest auf dem Robert-Schuman-Platz im Ortsteil Stadt Bitterfeld, erneut unter dem Motto „Kriege stoppen! – Frieden überall“. Tanzgruppen, Kinderanimateure und verschiedene Vertreter der Stadtgesellschaft trugen zum Gelingen bei und bereiteten den zahlreichen Gästen, darunter viele Familien, einen abwechslungsreichen Freitagnachmittag. Redebeiträge, eine Friedensandacht sowie kreative Angebote sorgten für Unterhaltung und Nachdenklichkeit. Zum Abschluss schwebten hunderte weiße Papiertauben an einer Friedensflagge über das Festgelände.
Nur wenige Meter entfernt, auf dem Bitterfelder Marktplatz, startete am Samstagmorgen der 1. Europäische Friedenslauf des Vereins „Zukunft Frieden e.V.“. Ziel des Laufs ist das Fürstentum Monaco. Die Mannschaft, bestehend aus 11 Läufern, zwei Begleitradfahrern, Sanitätern und Fahrern von drei Kleinbussen, bewältigt eine Strecke von rund 1.500 Kilometern. Jeder Läufer legt täglich zwischen 10 und 25 Kilometern zurück. Bei der Verabschiedungh nahmen Oberbürgermeister Armin Schenk, Zörbigs Bürgermeister und Schirmherr Matthias Egert sowie Dr. Robert Reck, Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, teil. Bevor die Friedensglocke als Startsignal geläutete wurde, überreichte Schenk dem Vereinsvorsitzenden Andreas Wrobel ein besonderes Geschenk: Ein Kästchen mit 12 Bitterfelder Bernsteinen, begleitet von einem Buch und einer Grußbotschaft. Diese Gaben wird der Verein bei seiner Ankunft in Monaco am 10. September Fürst Albert II. überreichen.
Anlässlich des Weltfriedenstages am 01.09.2024 gedachte die Stadt Bitterfeld-Wolfen mit einer Kranzniederlegung auf dem Bobbauer Friedhof der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik und Stadtgesellschaft sowie Oberstleutnant Felix Jüllig und weitere Kameraden der Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch nahmen an der Zeremonie teil. Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums und des Europagymnasiums „Walther Rathenau“ rezitierten Gedichte gegen den Krieg und für den Frieden. Eine würdevolle und bewegende musikalische Umrahmung bot Fred Scheiter mit seiner Trompete. Den emotionalen Abschluss der Veranstaltung gestaltete Pfarrerin Ina Killyen mit dem Versöhnungsgebet von Coventry.
Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des Friedens. Das Friedensfest in Bitterfeld, der Start des Friedenslaufs nach Monaco und die Kranzniederlegung anlässlich des Weltfriedenstages in Bobbau zeigten auf vielfältige Weise, wie Menschen sich für ein friedliches Miteinander und gegen den Krieg engagieren können.
Den Auftakt machten die Organisatoren des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und des Bündnisses für Demokratie und Toleranz. Bereits zum dritten Mal veranstalteten sie ein Fest auf dem Robert-Schuman-Platz im Ortsteil Stadt Bitterfeld, erneut unter dem Motto „Kriege stoppen! – Frieden überall“. Tanzgruppen, Kinderanimateure und verschiedene Vertreter der Stadtgesellschaft trugen zum Gelingen bei und bereiteten den zahlreichen Gästen, darunter viele Familien, einen abwechslungsreichen Freitagnachmittag. Redebeiträge, eine Friedensandacht sowie kreative Angebote sorgten für Unterhaltung und Nachdenklichkeit. Zum Abschluss schwebten hunderte weiße Papiertauben an einer Friedensflagge über das Festgelände.
Nur wenige Meter entfernt, auf dem Bitterfelder Marktplatz, startete am Samstagmorgen der 1. Europäische Friedenslauf des Vereins „Zukunft Frieden e.V.“. Ziel des Laufs ist das Fürstentum Monaco. Die Mannschaft, bestehend aus 11 Läufern, zwei Begleitradfahrern, Sanitätern und Fahrern von drei Kleinbussen, bewältigt eine Strecke von rund 1.500 Kilometern. Jeder Läufer legt täglich zwischen 10 und 25 Kilometern zurück. Bei der Verabschiedungh nahmen Oberbürgermeister Armin Schenk, Zörbigs Bürgermeister und Schirmherr Matthias Egert sowie Dr. Robert Reck, Oberbürgermeister der Stadt Dessau-Roßlau, teil. Bevor die Friedensglocke als Startsignal geläutete wurde, überreichte Schenk dem Vereinsvorsitzenden Andreas Wrobel ein besonderes Geschenk: Ein Kästchen mit 12 Bitterfelder Bernsteinen, begleitet von einem Buch und einer Grußbotschaft. Diese Gaben wird der Verein bei seiner Ankunft in Monaco am 10. September Fürst Albert II. überreichen.
Anlässlich des Weltfriedenstages am 01.09.2024 gedachte die Stadt Bitterfeld-Wolfen mit einer Kranzniederlegung auf dem Bobbauer Friedhof der Opfer des Zweiten Weltkrieges. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus der Kommunalpolitik und Stadtgesellschaft sowie Oberstleutnant Felix Jüllig und weitere Kameraden der Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch nahmen an der Zeremonie teil. Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums und des Europagymnasiums „Walther Rathenau“ rezitierten Gedichte gegen den Krieg und für den Frieden. Eine würdevolle und bewegende musikalische Umrahmung bot Fred Scheiter mit seiner Trompete. Den emotionalen Abschluss der Veranstaltung gestaltete Pfarrerin Ina Killyen mit dem Versöhnungsgebet von Coventry.