„Schwarzer Weg“ in Bitterfeld wieder frei.
Der „Schwarze Weg“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld ist seit dem 14.09.2026 wieder für Fußgänger und Radfahrer freigegeben. Die komplette Erneuerung des Wegeabschnitts vom Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) bis zur Feuerwache gehört zur Errichtung eines neuen Park- und Ride-Platzes. Ab dem kommenden Jahr ist geplant, auch den restlichen Teil des „Schwarzen Weges“ bis zum „Zörbiger Überbau“ zu erneuern. Es ist vorgesehen, dass der gesamte Weg vom Bahnhof Bitterfeld bis zur Ecke Eisenbahnstraße/ Querstraße dann durchgehend beleuchtet sein wird.
Mit dem Bau des Park- und Ride-Platzes hinter der Feuerwache in der Mittelstraße wird das Parkplatzangebot deutlich erweitert. Insgesamt entstehen 123 Pkw-Stellplätze, darunter drei barrierefreie Stellplätze sowie vier Stellplätze mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus werden zehn Stellplätze für Krafträder geschaffen. Mit dem neuen Park und Ride-Platz verbessert die Stadt Bitterfeld-Wolfen die Erreichbarkeit des neuen Bahnhofs und schafft zusätzliche Kapazitäten für Pendlerinnen und Pendler sowie Reisende. Die Maßnahme soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2027 fertig sein und trägt wesentlich zur Entlastung der bestehenden Parksituation und zur weiteren Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs bei. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.
Mit dem Bau des Park- und Ride-Platzes hinter der Feuerwache in der Mittelstraße wird das Parkplatzangebot deutlich erweitert. Insgesamt entstehen 123 Pkw-Stellplätze, darunter drei barrierefreie Stellplätze sowie vier Stellplätze mit Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus werden zehn Stellplätze für Krafträder geschaffen. Mit dem neuen Park und Ride-Platz verbessert die Stadt Bitterfeld-Wolfen die Erreichbarkeit des neuen Bahnhofs und schafft zusätzliche Kapazitäten für Pendlerinnen und Pendler sowie Reisende. Die Maßnahme soll voraussichtlich im zweiten Quartal 2027 fertig sein und trägt wesentlich zur Entlastung der bestehenden Parksituation und zur weiteren Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs bei. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro.