Streuobstwiese in Bitterfeld nimmt Gestalt an.
Noch vor fünf Monaten zeigte sich die Wiesenfläche vor dem Europagymnasium „Walther Rathenau“ in Bitterfeld in einem grünen Grasgewand. Damals wurde die städtische Fläche von der Stadt symbolisch an die Schule übergeben, damit die Schülerinnen und Schüler der AG „Grünes Klassenzimmer“ unter Leitung von Frau Gabriele Rudnick hier eine Streuobstwiese pflanzen können.
Am 11. November konnten die Planungen schließlich in die Tat umgesetzt werden. 22 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums setzen unter fachkundiger Anleitung des Naturschutzbundes (NABU) und der Hochschule Anhalt vier Apfel- und zwei Birnenbäume sowie eine junge Zwetschke. Bei der Auswahl wurde auf alte Sorten in Bioqualität gesetzt. Doch damit war die Arbeit nicht getan. Zuvor mussten die Erdlöcher mit Wühlkörben versehen und Dreiböcke mit Verbissschutz gebaut werden, damit die Jungbäume – geschützt vor Nagern und Wildtieren – gedeihen können. Zu guter Letzt erhielten die Setzlinge ein Gemisch aus Erde und Mist als Deckschicht. Im kommenden Frühjahr erfolgt dann das Ausbringen von Saatgut für einen Blühstreifen, der den Lebensraum komplettiert.
Oberbürgermeister Armin Schenk fand lobende Worte für die emsigen Junggärtner: „Mit eurem Einsatz tut ihr nicht nur etwas Gutes für eure Schule, sondern fördert aktiv den Natur- und Artenschutz in der Stadt und lernt den verantwortungsbewussten Umgang mit eurer Umwelt. Dies ist von unschätzbarem Wert.“
Die Aktion „Lebensraum Streuobstwiese“ reiht sich in eine lange Liste an Nachhaltigkeits- und Umweltschutzmaßnahmen ein, die Gabriele Rudnick mit Ihren Schülerinnen und Schülern in den letzten fünf Jahren verwirklich hat. Hierzu zählen neben selbstgebauten Bienentränken, einer Insektenburg und Blühwiesen vor dem Gymnasium auch das namensgebende „Grüne Klassenzimmer“ sowie der Mini-Wald in der Saarstraße. Bei allen Projekten konnte das Gymnasium stets auf starke Partner aus der Region setzen. So auch dieses Mal: Den Aushub der Erdlöcher übernahm die ETB – Erd- und Tiefbau Bitterfeld GmbH. Der Eigenbetrieb Stadthof unterstützte bei der Vorbereitung der Fläche.
BU: Fleißige Junggärtner – Jannik, Maja, Willem und Nele (v. l. n. r.) unterstützten tatkräftig die Pflanzung der sieben Obstbäume vor dem Europagymnasium.
Am 11. November konnten die Planungen schließlich in die Tat umgesetzt werden. 22 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums setzen unter fachkundiger Anleitung des Naturschutzbundes (NABU) und der Hochschule Anhalt vier Apfel- und zwei Birnenbäume sowie eine junge Zwetschke. Bei der Auswahl wurde auf alte Sorten in Bioqualität gesetzt. Doch damit war die Arbeit nicht getan. Zuvor mussten die Erdlöcher mit Wühlkörben versehen und Dreiböcke mit Verbissschutz gebaut werden, damit die Jungbäume – geschützt vor Nagern und Wildtieren – gedeihen können. Zu guter Letzt erhielten die Setzlinge ein Gemisch aus Erde und Mist als Deckschicht. Im kommenden Frühjahr erfolgt dann das Ausbringen von Saatgut für einen Blühstreifen, der den Lebensraum komplettiert.
Oberbürgermeister Armin Schenk fand lobende Worte für die emsigen Junggärtner: „Mit eurem Einsatz tut ihr nicht nur etwas Gutes für eure Schule, sondern fördert aktiv den Natur- und Artenschutz in der Stadt und lernt den verantwortungsbewussten Umgang mit eurer Umwelt. Dies ist von unschätzbarem Wert.“
Die Aktion „Lebensraum Streuobstwiese“ reiht sich in eine lange Liste an Nachhaltigkeits- und Umweltschutzmaßnahmen ein, die Gabriele Rudnick mit Ihren Schülerinnen und Schülern in den letzten fünf Jahren verwirklich hat. Hierzu zählen neben selbstgebauten Bienentränken, einer Insektenburg und Blühwiesen vor dem Gymnasium auch das namensgebende „Grüne Klassenzimmer“ sowie der Mini-Wald in der Saarstraße. Bei allen Projekten konnte das Gymnasium stets auf starke Partner aus der Region setzen. So auch dieses Mal: Den Aushub der Erdlöcher übernahm die ETB – Erd- und Tiefbau Bitterfeld GmbH. Der Eigenbetrieb Stadthof unterstützte bei der Vorbereitung der Fläche.
BU: Fleißige Junggärtner – Jannik, Maja, Willem und Nele (v. l. n. r.) unterstützten tatkräftig die Pflanzung der sieben Obstbäume vor dem Europagymnasium.