Bürgertelefon: 03494 6660-0
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Das Rathaus

Das ehemalige Gebäude 041 erstrahlt im neuen Licht.

Wasserfront

Anlegestelle für Schiffe, Festplatz & Wasserspielplatz

Die Goitzsche

ein Juwel besonderer Art vor den Toren der Stadt

Der Bogen

das Wahrzeichen für die Stadt auf dem Bitterfelder Berg

Aufruf - „Memoiren des Ernst Thronicke“


Im Jahr 2017 beging die Ernst-Thronicke-Stiftung ihr 10-jähriges Jubiläum. In Würdigung des Stifters hat der Stiftungsrat das Projekt „Memoiren des Ernst Thronicke“ als vierteilige Denkschrift im Jahr 2017 begonnen.

Das 1. Heft „Der Stifter Ernst Thronicke – 10 Jahre Ernst-Thronicke-Stiftung“ und das 2. Heft „Der Lehrer Ernst Thronicke-Seine Berufung“ wurden bereits veröffentlicht. Das 2. Heft wurde ganz wesentlich mit Unterstützung von Zeitzeugen erstellt, dafür herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.
 
Im Jahr 2019 wollen wir das 3. Heft „Der Regionalkünstler Ernst Thronicke“ erstellen, dazu bitten wir um ihre Unterstützung.    
Wer hat den Heimatkünstler, Maler, Lehrer Ernst Thronicke aus Bitterfeld gekannt?

Wir suchen ehemalige Schüler, Kollegen und Kolleginnen aus dem Schuldienst, Freunde, Weggefährten und andere Zeitzeugen von Herrn Thronicke, die Ihn als Regionalkünstler erlebt und geschätzt haben.

Ernst Thronicke ist am 06.09.1920 in Oberschmon, heute ein OT von Querfurt geboren und am 28.10.2007 in Bitterfeld gestorben. Er war Ehrenbürger der Stadt Bitterfeld.

Wer kann sich an den kleinen Mann mit Baskenmütze, Brille und Maltasche unter dem Arm erinnern?

Die Ernst-Thronicke-Stiftung sucht für die Anfertigung einer Broschüre Episoden, Erzählungen, kleine Geschichten und Fotos, die Sie bitte bis 15.02.2019
per E-Mail: Ernst-Thronicke-Stiftung@bitterfeld-wolfen.de
oder per Post an     Ernst-Thronicke-Stiftung
                                c/o Stadt Bitterfeld-Wolfen
                                Rathausplatz 01
                                06766 Bitterfeld-Wolfen
senden möchten.

Bitte bestätigen Sie die Freigabe Ihrer Episoden, Erzählungen, Geschichten und Fotos für die Broschüre, in der Presse und im Internet.

Vielen herzlichen Dank!
Der Stiftungsrat