Wir verwenden Cookies, um die einwandfreie Funktion der Website zu gewährleisten und unseren Datenverkehr zu analysieren. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Bürgertelefon: 03494 6660-0
E-Mail: info@bitterfeld-wolfen.de

Coronavirus (COVID-19)

Aktuelle Informationen

Stadtnetzwerk:

"Hilfe mit Herz"

Das Rathaus

Das ehemalige Gebäude 041 erstrahlt im neuen Licht.

Wasserfront

Anlegestelle für Schiffe, Festplatz & Wasserspielplatz

Vandalismus auf Bitterfelder-Bogen


Während die Menschen gemeinsam gegen eine Krise kämpfen, zerstören Einzelne das Werk von engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Schämt euch!

Beschäftigte der Stadtverwaltung Bitterfeld-Wolfen stellten fest, dass die Fotografien, welche derzeit auf dem Bitterfelder Bogen im Rahmen der Ausstellung „Perspektiven erleben“ zu sehen sind, zerstört und beschmiert wurden. Daher haben wir uns dazu entschlossen, die Ausstellung vorzeitig abzubauen, um die noch vorhandenen Fotografien zu schützen und an die Fotografen zurück zu geben. Auch Oberbürgermeister Armin Schenk zeigt sich bestürzt über das Ausmaß der Zerstörung: „Der Vandalismus an dieser Ausstellung macht mich unglaublich traurig, aber auch fassungslos. Im Rahmen der 2. Kunst- und Kulturwoche wurde hier ein Anreiz geschaffen, um zu zeigen, wie unterschiedlich die Perspektiven auf unsere Stadt sein können. Gerade die Kunst- und Kulturszene hat in den vergangenen Monaten in besonderem Umfang unter den Folgen der COVID-19-Pandemie gelitten. Es sollten Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie auch mit kleineren Veranstaltungsformaten Kunst und Kultur in einer Stadt gelebt werden kann. Dass eben diese Idee und das Engagement nun von Einzelnen zerstört wird, macht sprachlos“.

Von den ursprünglich ausgestellten 90 Fotografien konnten am heutigen Dienstag 34 Bilder gesichert werden. Wir haben die Sachbeschädigung zur Anzeige gebracht. Wer etwas gesehen hat, kann sich gern an die Stadtverwaltung Bitterfeld-Wolfen oder an die Polizei wenden.