Baufortschritt in der Mühlstraße im Ortsteil Stadtteil Bitterfeld.
Der erste Bauabschnitt in der Mühlstraße im Ortsteil Stadtteil Bitterfeld ist fast beendet: Wie das Bauamt der Stadt Bitterfeld-Wolfen mitteilt, sollen die im September 2020 begonnenen Arbeiten auf dem knapp 100 Meter langen Abschnitt zwischen Berliner Straße und der ersten Einfahrt eines dort befindlichen Discounters im Januar abgeschlossen werden.
Direkt im Anschluss wird mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Dieser erstreckt sich im Bereich der Mühlstraße von dem Discounter bis Höhe des mittlerweile abgerissenen „Fläminger Hofes“. Zum anderen wird die Straße „Plan“ bis zum Zentralen Umsteigepunkt (ZUP) ausgebaut. Im Kreuzungsbereich Töpferwall, Mühlstraße, Tiefgaragenzufahrt, Mühlstraße und Plan wird zudem ein Kreisverkehr errichtet. Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts wird im Sommer 2021 gerechnet.
Im Zusammenhang mit den Arbeiten wird es voraussichtlich ab Ende Januar zu einer temporären Veränderung der Straßenführung kommen. Wegen des grundhaften Ausbaus der Mühlstraße wird der Töpferwall, der in diese Straße mündet, vorübergehend zu einer Sackgasse. Das Parken in diesem Bereich ist während der Baumaßnahmen nur noch zum Be- und Entladen gestattet.
Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Hierfür wird die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße voraussichtlich Ende Januar 2021 bis Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen. Parallel zu den Straßenarbeiten wird das unbefestigte Gelände nördlich vom ZUP aufgeschottert und begradigt. Auch das Areal des früheren „Fläminger Hofes“ wird aufgeschottert. Im
Zug der Umgestaltung wird die Straßenbeleuchtung erneuert.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweckverband Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land, Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.
Direkt im Anschluss wird mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Dieser erstreckt sich im Bereich der Mühlstraße von dem Discounter bis Höhe des mittlerweile abgerissenen „Fläminger Hofes“. Zum anderen wird die Straße „Plan“ bis zum Zentralen Umsteigepunkt (ZUP) ausgebaut. Im Kreuzungsbereich Töpferwall, Mühlstraße, Tiefgaragenzufahrt, Mühlstraße und Plan wird zudem ein Kreisverkehr errichtet. Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts wird im Sommer 2021 gerechnet.
Im Zusammenhang mit den Arbeiten wird es voraussichtlich ab Ende Januar zu einer temporären Veränderung der Straßenführung kommen. Wegen des grundhaften Ausbaus der Mühlstraße wird der Töpferwall, der in diese Straße mündet, vorübergehend zu einer Sackgasse. Das Parken in diesem Bereich ist während der Baumaßnahmen nur noch zum Be- und Entladen gestattet.
Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Hierfür wird die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße voraussichtlich Ende Januar 2021 bis Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen. Parallel zu den Straßenarbeiten wird das unbefestigte Gelände nördlich vom ZUP aufgeschottert und begradigt. Auch das Areal des früheren „Fläminger Hofes“ wird aufgeschottert. Im
Zug der Umgestaltung wird die Straßenbeleuchtung erneuert.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweckverband Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land, Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.