Oberbürgermeister bittet Unternehmen um Unterstützung bei Bewerbung für Landesgartenschau .
Oberbürgermeister Armin Schenk hat 140 Unternehmen in Bitterfeld-Wolfen angeschrieben und um Unterstützung bei der Bewerbung für die Landesgartenschau 2027 gebeten. „Ich wünsche mir, dass wir alle an einem Strang ziehen, um das Großereignis in unsere Stadt zu holen, und hoffe auf viel Rückenwind aus der hiesigen Wirtschaft.“ Mit der Entscheidung für die Bewerbung zur Ausrichtung der Landesgartenschau 2027 habe man die regionale und überregionale Wirkung von Bitterfeld-Wolfen samt der hier ansässigen Unternehmen im Blick. Die Bezeichnung „Grüne Industriestadt am Goitzsche-See“ dokumentiere die eindrucksvolle Entwicklung von Bitterfeld und Wolfen, die seit 2007 eine gemeinsame Stadt bilden, in den vergangenen 30 Jahren.
Zum Hintergrund: Nachdem das Land Sachsen-Anhalt zur Bewerbung für die nächste Landesgartenschau aufrief, hat der Stadtrat von Bitterfeld-Wolfen mit der Machbarkeitsstudie zur Ausrichtung der Schau einen großen und wichtigen Schritt gemacht. In Workshops und Diskussionsrunden sind bereits inhaltliche Grundsteine gelegt worden. Derzeit wird die konkrete Bewerbung der Stadt für diese weit über die Stadt und Region ausstrahlende Leistungsschau mit dem renommierten Büro UKL Ullrich Krüger Landschaftsarchitekten aus Dresden vorbereitet. Neben der thematischen Umgestaltung der Areale „Fuhneaue“ im Ortsteil Stadt Wolfen und „Grüne Lunge“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld stellt die ökologisch geprägte Entwicklung industriell genutzter Flächen im Chemiepark hohe Ansprüche an Kreativität und visionäres Herangehen. Themengärten zwischen oder in einer Industrielandschaft sind gestalterische Höhepunkte, die eine völlig neue Qualität in die Landesgartenschau bringen sollen. Mit dieser Ausrichtung werden nicht nur temporäre, sondern auch nachhaltige Auswirkungen erzielt.
„Ich würde mich daher über viele positive Rückmeldungen zur Unterstützung bei der Bewerbung von Bitterfeld-Wolfen für die Landesgartenschau 2027 aus der Wirtschaft freuen. Gerne können auch Vorstellungen formuliert werden, auf welche Art und Weise die Unternehmen das Großereignis mitgestalten wollen“, so Oberbürgermeister Armin Schenk. Unterstützungszusagen sind bis Ende Januar 2021 möglich. Die Einreichung der Bewerbung soll fristgerecht zum 31. März 2021 beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie erfolgen.
Zum Hintergrund: Nachdem das Land Sachsen-Anhalt zur Bewerbung für die nächste Landesgartenschau aufrief, hat der Stadtrat von Bitterfeld-Wolfen mit der Machbarkeitsstudie zur Ausrichtung der Schau einen großen und wichtigen Schritt gemacht. In Workshops und Diskussionsrunden sind bereits inhaltliche Grundsteine gelegt worden. Derzeit wird die konkrete Bewerbung der Stadt für diese weit über die Stadt und Region ausstrahlende Leistungsschau mit dem renommierten Büro UKL Ullrich Krüger Landschaftsarchitekten aus Dresden vorbereitet. Neben der thematischen Umgestaltung der Areale „Fuhneaue“ im Ortsteil Stadt Wolfen und „Grüne Lunge“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld stellt die ökologisch geprägte Entwicklung industriell genutzter Flächen im Chemiepark hohe Ansprüche an Kreativität und visionäres Herangehen. Themengärten zwischen oder in einer Industrielandschaft sind gestalterische Höhepunkte, die eine völlig neue Qualität in die Landesgartenschau bringen sollen. Mit dieser Ausrichtung werden nicht nur temporäre, sondern auch nachhaltige Auswirkungen erzielt.
„Ich würde mich daher über viele positive Rückmeldungen zur Unterstützung bei der Bewerbung von Bitterfeld-Wolfen für die Landesgartenschau 2027 aus der Wirtschaft freuen. Gerne können auch Vorstellungen formuliert werden, auf welche Art und Weise die Unternehmen das Großereignis mitgestalten wollen“, so Oberbürgermeister Armin Schenk. Unterstützungszusagen sind bis Ende Januar 2021 möglich. Die Einreichung der Bewerbung soll fristgerecht zum 31. März 2021 beim Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie erfolgen.