Holzweißig: Oberbürgermeister und Ortsbürgermeister besichtigen frühere BRIFA-Fläche .
„Wir haben hier zusammen viel erreicht“, sagt Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk bei der gemeinsamen Begehung der Fläche der ehemaligen Brikettfabrik (BRIFA) im Ortsteil Holzweißig mit Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Präßler. Nachdem Ende vergangenen Jahres der Grundstückseigentümer mit der fachgerechten Beräumung der Müllmengen, darunter auch umweltgefährdende Stoffe, begonnen hat, ist der Weg für eine Erweiterung der vorhandenen Photovoltaikanlage frei.
Grund für deren Errichtung ist ein Bebauungsplan, der PV-Anlagen auf einer Fläche von 15,9 Hektar zulässt. Von diesem Bereich sind 13 Hektar bereits bebaut worden. Auf dem jetzt beräumten Gelände mit einer Fläche von 2,9 Hektar sollen nun weitere PV-Anlagen errichtetet werden. „Der Ortschaftsrat Holzweißig begrüßt außerordentlich die Aktivitäten zur endgültigen Beräumung des Geländes, die dazu beitragen, dass nach vielen Jahren ein Schandfleck im Stadtgebiet verschwindet“, sagt Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Präßler und meint: „Wir hoffen, dass die Umsetzung des Projektes weiter so reibungslos läuft.“
Auch Oberbürgermeister Armin Schenk wünscht sich eine rasche Umsetzung. „Das ist ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sprich: Wenn alle an einem Strang ziehen, dann bewegen wir auch etwas.“ Durch die Rekultivierung von Teilflächen komme ein Stück Natur zurück. „Das kommt allen zugute.“
Grund für deren Errichtung ist ein Bebauungsplan, der PV-Anlagen auf einer Fläche von 15,9 Hektar zulässt. Von diesem Bereich sind 13 Hektar bereits bebaut worden. Auf dem jetzt beräumten Gelände mit einer Fläche von 2,9 Hektar sollen nun weitere PV-Anlagen errichtetet werden. „Der Ortschaftsrat Holzweißig begrüßt außerordentlich die Aktivitäten zur endgültigen Beräumung des Geländes, die dazu beitragen, dass nach vielen Jahren ein Schandfleck im Stadtgebiet verschwindet“, sagt Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Präßler und meint: „Wir hoffen, dass die Umsetzung des Projektes weiter so reibungslos läuft.“
Auch Oberbürgermeister Armin Schenk wünscht sich eine rasche Umsetzung. „Das ist ein wichtiges Signal für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, sprich: Wenn alle an einem Strang ziehen, dann bewegen wir auch etwas.“ Durch die Rekultivierung von Teilflächen komme ein Stück Natur zurück. „Das kommt allen zugute.“