27. Januar: Kranzniederlegung anlässlich des Tages zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus.
Aufgrund der Corona-Bestimmungen legte in diesem Jahr Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk mit der Vorsitzenden des Stadtrates Bitterfeld-Wolfen, Dagmar Zoschke, und dem Ortsbürgermeister von Bobbau, Matthias Berger, nur in einem kleinen Rahmen einen Kranz auf dem Friedhof im Ortsteil Bobbau nieder.
Zum Hintergrund: Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar soll den Opfern und deren Familien Respekt erwiesen und bekundet werden. Zudem soll Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Menschenrechtsverletzungen entschieden entgegengetreten werden.
„Das Gedenken ist wichtig, um Schlüsse aus der Vergangenheit ziehen zu können“, sagt Armin Schenk und appelliert an alle, gegen Hass und Gewalt vorzugehen. Man sollte auch weiterhin nach Anknüpfungspunkten suchen, um den nächsten Generationen die Vergangenheit nahezubringen. „Alle sind dafür verantwortlich, dass sich das Menschheitsverbrechen nie wiederholt und alle Menschen frei und sicher leben können.“
Zum Hintergrund: Am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar soll den Opfern und deren Familien Respekt erwiesen und bekundet werden. Zudem soll Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und Menschenrechtsverletzungen entschieden entgegengetreten werden.
„Das Gedenken ist wichtig, um Schlüsse aus der Vergangenheit ziehen zu können“, sagt Armin Schenk und appelliert an alle, gegen Hass und Gewalt vorzugehen. Man sollte auch weiterhin nach Anknüpfungspunkten suchen, um den nächsten Generationen die Vergangenheit nahezubringen. „Alle sind dafür verantwortlich, dass sich das Menschheitsverbrechen nie wiederholt und alle Menschen frei und sicher leben können.“