Wohnen und Arbeiten im ehemaligen Krankenhaus.
Die zukünftige Wohnbebauung am und im ehemaligen Krankenhaus von Wolfen geht voran, teilt die Wohnungs- und Baugesellschaft Wolfen mbH (WBG) mit. Nach der baulichen Sicherung der Ruinen erfolgte in den vergangenen Monaten die Beräumung. Aktuell wird eine Variantenuntersuchung entwickelt, die das Ziel hat, künftig einen Bebauungsplan für das Areal zu entwickeln.
Einige Details stehen aber bereits fest: So sollen Teile der ehemaligen Frauenklinik erhalten und als hochwertiger Wohnraum umgenutzt werden. Auch das alte Hauptverwaltungsgebäude bleibt erhalten. „Hier könnten im unteren Bereich beispielsweise Arztpraxen untergebracht werden, im oberen Bereich dann Wohnungen“, meint WBG-Geschäftsführer Jürgen Voigt. Der Anbau am Verwaltungsgebäude müsse aber zurückgebaut werden. Überhaupt werde es nicht ohne Abriss gehen, sagt Voigt: „Der Anbau der ehemaligen Chirurgie, die Wäscherei, das Heizhaus, die Werkstatt und der große Garagenbereich werden in diesem Jahr weichen.“
Erhalten und ausgebaut werden sollen unter anderem die Gebäude der ehemaligen Großküche. Auch der kleine Künstlerstandort an der Bahnhofstraße soll erhalten bleiben. „Insgesamt sind wir uns sicher, hier bundesstraßennah und unweit des Bahnhofes und diverser Einkaufseinrichtungen Wohnen, Arbeit und Freizeit verbinden zu können. Der Standort ist nahverkehrsmäßig mit dem Bus zum Stadtring erschlossen. Außerdem sind das Rathaus und die zukünftige Kindereinrichtung Campus Kids nicht weit“, zählt Jürgen Voigt die Vorzüge auf.
Einige Details stehen aber bereits fest: So sollen Teile der ehemaligen Frauenklinik erhalten und als hochwertiger Wohnraum umgenutzt werden. Auch das alte Hauptverwaltungsgebäude bleibt erhalten. „Hier könnten im unteren Bereich beispielsweise Arztpraxen untergebracht werden, im oberen Bereich dann Wohnungen“, meint WBG-Geschäftsführer Jürgen Voigt. Der Anbau am Verwaltungsgebäude müsse aber zurückgebaut werden. Überhaupt werde es nicht ohne Abriss gehen, sagt Voigt: „Der Anbau der ehemaligen Chirurgie, die Wäscherei, das Heizhaus, die Werkstatt und der große Garagenbereich werden in diesem Jahr weichen.“
Erhalten und ausgebaut werden sollen unter anderem die Gebäude der ehemaligen Großküche. Auch der kleine Künstlerstandort an der Bahnhofstraße soll erhalten bleiben. „Insgesamt sind wir uns sicher, hier bundesstraßennah und unweit des Bahnhofes und diverser Einkaufseinrichtungen Wohnen, Arbeit und Freizeit verbinden zu können. Der Standort ist nahverkehrsmäßig mit dem Bus zum Stadtring erschlossen. Außerdem sind das Rathaus und die zukünftige Kindereinrichtung Campus Kids nicht weit“, zählt Jürgen Voigt die Vorzüge auf.