Stadt Bitterfeld-Wolfen reagiert und gibt Töpferwall vorerst wieder frei.
Nachdem das Sturmtief „Tristan“ den Beginn des zweiten Bauabschnitts in der Mühlstraße im Ortsteil Stadt Bitterfeld verhindert hat, hat die Stadt Bitterfeld-Wolfen den Töpferwall vorerst wieder freigegeben. Ursprünglich sollten die Straßenarbeiten in der Mühlstraße von dem Discounter bis zum mittlerweile abgerissenen „Fläminger Hof“ am 8. Februar beginnen.
Wegen des geplanten grundhaften Ausbaus war der Töpferwall, der in die Mühlstraße führt, als Sackgasse ausgewiesen worden. Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Dafür wurde die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße bis voraussichtlich Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen.
Aktuell ist damit neben dieser Umleitungsstrecke auch die ursprüngliche Straßenführung über den Töpferwall in Richtung Mühlstraße, Plan und Teichwall bis zur Aufnahme der Bautätigkeit wieder befahrbar.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweck Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.
Wegen des geplanten grundhaften Ausbaus war der Töpferwall, der in die Mühlstraße führt, als Sackgasse ausgewiesen worden. Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Dafür wurde die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße bis voraussichtlich Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen.
Aktuell ist damit neben dieser Umleitungsstrecke auch die ursprüngliche Straßenführung über den Töpferwall in Richtung Mühlstraße, Plan und Teichwall bis zur Aufnahme der Bautätigkeit wieder befahrbar.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweck Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.