Arbeiten am zweiten Bauabschnitt der Mühlstraße beginnen am Montag.
Der zweite Bauabschnitt der Mühlstraße im Ortsteil Stadt Bitterfeld wird am 22. Februar begonnen. Die Arbeiten sollten ursprünglich am 8. Februar beginnen, mussten aber wegen des massiven Wintereinbruchs verschoben werden.
Der Bauabschnitt erstreckt sich im Bereich der Mühlstraße zum einen von dem Discounter bis Höhe des mittlerweile abgerissenen „Fläminger Hofes“. Zum anderen wird die Straße „Plan“ bis zum Zentralen Umsteigepunkt (ZUP) ausgebaut. Im Kreuzungsbereich Töpferwall, Mühlstraße, Tiefgaragenzufahrt und Plan wird zudem ein Kreisverkehr errichtet. Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts wird im Sommer 2021 gerechnet. Der erste Bauabschnitt in der Mühlstraße war im September 2020 begonnen worden und knapp 100 Meter lang.
Im Zusammenhang mit den Arbeiten wird es zu einer temporären Veränderung der Straßenführung kommen. Wegen des grundhaften Ausbaus der Mühlstraße wird der Töpferwall, der in diese Straße mündet, vorübergehend zu einer Sackgasse. Das Parken in diesem Bereich ist während der Baumaßnahmen nur noch zum Be- und Entladen gestattet.
Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Hierfür wird die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße bis voraussichtlich Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweckverband Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.
Der Bauabschnitt erstreckt sich im Bereich der Mühlstraße zum einen von dem Discounter bis Höhe des mittlerweile abgerissenen „Fläminger Hofes“. Zum anderen wird die Straße „Plan“ bis zum Zentralen Umsteigepunkt (ZUP) ausgebaut. Im Kreuzungsbereich Töpferwall, Mühlstraße, Tiefgaragenzufahrt und Plan wird zudem ein Kreisverkehr errichtet. Mit der Fertigstellung dieses Abschnitts wird im Sommer 2021 gerechnet. Der erste Bauabschnitt in der Mühlstraße war im September 2020 begonnen worden und knapp 100 Meter lang.
Im Zusammenhang mit den Arbeiten wird es zu einer temporären Veränderung der Straßenführung kommen. Wegen des grundhaften Ausbaus der Mühlstraße wird der Töpferwall, der in diese Straße mündet, vorübergehend zu einer Sackgasse. Das Parken in diesem Bereich ist während der Baumaßnahmen nur noch zum Be- und Entladen gestattet.
Der innerstädtische Umleitungsverkehr wird vom Ratswall/Ecke Niemegker Straße über die Burgstraße in Richtung ZUP, Plan und Teichwall geführt. Hierfür wird die derzeit geltende Einbahnstraßenregelung in der Burgstraße bis voraussichtlich Mitte des Jahres in die entgegengesetzte Richtung ausgewiesen.
An der Aufwertung des „Abschnitts 2.3. (Mühlstraße)“, so der offizielle Name des Vorhabens, ist neben der Stadt Bitterfeld-Wolfen auch der Abwasserzweckverband Westliche Mulde beteiligt. Die Gesamtkosten der Straßenbaumaßnahme belaufen sich auf 1,092 Millionen Euro. Das Vorhaben wird von der Europäischen Union zu 79 Prozent gefördert. Darüber hinaus beteiligen sich der Bund, das Land Sachsen-Anhalt und die Stadt Bitterfeld-Wolfen zu je sieben Prozent an der Finanzierung.