Übergabe der Bitterfeld-Wolfener Bewerbung für die Landesgartenschau.
Am heutigen Dienstag hat der stellvertretende Oberbürgermeister von Bitterfeld-Wolfen, Stefan Hermann, die Bewerbung für die Landesgartenschau 2027 an die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie, Prof. Dr. Claudia Dalbert, übergeben.
Damit geht die Stadt Bitterfeld-Wolfen einen weiteren wichtigen Schritt, um im Jahr 2027 – also 20 Jahre nach der Fusion zur gemeinsamen Stadt – erfolgreich die Landesgartenschau durchzuführen.
Stefan Hermann sagte: „Wir wollen den Wandel von der einst dreckigsten Stadt Europas, so wie sie Monika Maron beschrieb, zur Grünen Industriestadt am Goitzsche-See mit den vielen touristischen Angeboten aufzeigen und fortsetzen.“ Unter dem Leitgedanken „Zusammenwachsen und zusammen wachsen“ wolle man den zeitlichen Bogen von der Vergangenheit über Gegenwart in die Zukunft der Stadt spannen, Stadtentwicklung maßgeblich und nachhaltig fördern sowie gleichzeitig auch alle Ortsteile weiter gestärkt und miteinander verbinden.
Stefan Hermann betonte bei der Übergabe der Bewerbung, dass Bitterfeld-Wolfen die einzigartige Geschichte der Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt neu und modern interpretieren wird. „Dabei greifen wir den Fusionsgedanken von 2007 unter dem Motto „Wir haben den Bogen raus!“ auf und kündigen für 2027 an: „Wir spannen den Bogen fester!“
Prof. Dr. Claudia Dalbert nahm die Bewerbungsunterlagen dankend entgegen. Nach einer ersten Sichtung wird die zuständige Kommission über die Unterlagen beraten und voraussichtlich im Spätherbst eine Entscheidung treffen.
Damit geht die Stadt Bitterfeld-Wolfen einen weiteren wichtigen Schritt, um im Jahr 2027 – also 20 Jahre nach der Fusion zur gemeinsamen Stadt – erfolgreich die Landesgartenschau durchzuführen.
Stefan Hermann sagte: „Wir wollen den Wandel von der einst dreckigsten Stadt Europas, so wie sie Monika Maron beschrieb, zur Grünen Industriestadt am Goitzsche-See mit den vielen touristischen Angeboten aufzeigen und fortsetzen.“ Unter dem Leitgedanken „Zusammenwachsen und zusammen wachsen“ wolle man den zeitlichen Bogen von der Vergangenheit über Gegenwart in die Zukunft der Stadt spannen, Stadtentwicklung maßgeblich und nachhaltig fördern sowie gleichzeitig auch alle Ortsteile weiter gestärkt und miteinander verbinden.
Stefan Hermann betonte bei der Übergabe der Bewerbung, dass Bitterfeld-Wolfen die einzigartige Geschichte der Landesgartenschau in Sachsen-Anhalt neu und modern interpretieren wird. „Dabei greifen wir den Fusionsgedanken von 2007 unter dem Motto „Wir haben den Bogen raus!“ auf und kündigen für 2027 an: „Wir spannen den Bogen fester!“
Prof. Dr. Claudia Dalbert nahm die Bewerbungsunterlagen dankend entgegen. Nach einer ersten Sichtung wird die zuständige Kommission über die Unterlagen beraten und voraussichtlich im Spätherbst eine Entscheidung treffen.