Bitterfeld-Wolfen gedenkt den Verstorbenen der Corona-Pandemie.
Auch die Stadt Bitterfeld-Wolfen beteiligte sich am Sonntag, dem 18. April, an dem von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ausgerufenen Gedenken für die Verstorbenen der Corona-Pandemie.
Oberbürgermeister Armin Schenk hatte um 11:30 Uhr vor dem Historischen Rathaus im Ortsteil Stadt Bitterfeld zusammen mit dem stellvertretenden Stadtratsvorsitzenden still an die bislang 61 Toten aus Bitterfeld-Wolfen gedacht. Zeitgleich läutete die Glocken der Evangelischen Stadtkirche in Bitterfeld.
„Als Stadtoberhaupt ist es mir wichtig, für einen Moment inne zu halten und der Corona-Toten zu gedenken“, sagte Armin Schenk und meinte: „Im Alltag wird die Pandemie häufig nur auf Zahlen reduziert. Doch hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch mit einer eigenen Lebensgeschichte, der Angehörige sowie Freunde hatte und der ein Teil unserer Stadtgesellschaft war. Andererseits zeigen all diese Schicksale auch, dass die Corona-Pandemie trotz der fortschreitenden Anzahl an Impfungen nach wie vor eine konkrete Gefahr darstellt und nicht verharmlost werden darf.“
Oberbürgermeister Armin Schenk hatte um 11:30 Uhr vor dem Historischen Rathaus im Ortsteil Stadt Bitterfeld zusammen mit dem stellvertretenden Stadtratsvorsitzenden still an die bislang 61 Toten aus Bitterfeld-Wolfen gedacht. Zeitgleich läutete die Glocken der Evangelischen Stadtkirche in Bitterfeld.
„Als Stadtoberhaupt ist es mir wichtig, für einen Moment inne zu halten und der Corona-Toten zu gedenken“, sagte Armin Schenk und meinte: „Im Alltag wird die Pandemie häufig nur auf Zahlen reduziert. Doch hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch mit einer eigenen Lebensgeschichte, der Angehörige sowie Freunde hatte und der ein Teil unserer Stadtgesellschaft war. Andererseits zeigen all diese Schicksale auch, dass die Corona-Pandemie trotz der fortschreitenden Anzahl an Impfungen nach wie vor eine konkrete Gefahr darstellt und nicht verharmlost werden darf.“