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Stadt Bitterfeld-Wolfen beteiligt sich am Projekt „RegioZukunft: Wärme“.

Zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft verfolgten am Mittwoch in einer Online-Konferenz die Vorstellung des Innovationskonzeptes RegioZukunft:Wärme. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK), dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) und dem Netzwerk Energie & Umwelt e. V. (NEU e. V.).

Nach den beiden Eröffnungsstatments durch den Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haselhoff, und dem Oberbürgermeister der Stadt Bitterfeld-Wolfen, Armin Schenk, folgte die Vorstellung der Visionen und Ziele des Programms durch die Projektverantwortlichen. Ziel ist dabei, die Erforschung, Entwicklung und Umsetzung einer langfristigen CO2-freien Energieversorgungslösung unter Nutzung von unterirdischen Aquiferen als Wärmespeicher sowie lokalen Ressourcen wie industriellen Abwärmequellen, Solarthermie, Umgebungswärme und weiterer lokaler Energieressourcen.

Das Projektkonsortium RegioZukunft:Wärme wird dabei vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderschiene „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ momentan für die Konzepterstellung finanziert. Das Innovationskonzept dient insbesondere der Gestaltung des Strukturwandels in der Region Bitterfeld, Leipzig, Borna. Dieser Strukturwandel soll mit Maßnahmen zum Erfolg geführt werden, die es der Region ermöglichen, zum Vorreiter der grünen Wärmewende zu werden. Im Fall der Bewilligung des Projektantrags wird dieses Vorhaben zur grünen Wärmewende substantielle Fördermittel in die Region generieren und hohe öffentliche Aufmerksamkeit erhalten.

Weitere Informationen zum Projekt, zu den Antragstellern und den weiteren Partnern finden Sie unter: https://regiozukunftwaerme.info
Stadt Bitterfeld-Wolfen beteiligt sich am Projekt „RegioZukunft: Wärme“

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