Digitaler Rundgang im Kulturpalast.
Der Kulturpalast im Ortsteil Stadt Bitterfeld ist für die Menschen der Region ein Symbol und ein Ort mit vielen und wichtigen Erinnerungen. Nachdem zwischenzeitlich der Abriss drohte, gibt es nun eine Perspektive für das 1954 errichtete Gebäude. Daher steht der Kulturpalast Bitterfeld zum Tag der Städtebauförderung am 8. Mai im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Nachdem die Stadt Bitterfeld-Wolfen die Fördermittelzusage vom Bund erhalten und an den Projektträger, also an Matthias Goßler von „Splitter - Manufaktur für Veranstaltungen“, weitergeleitet hat, werden nach eigenen Angaben in Summe 10,5 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes investiert. Die Umbaumaßnahmen sollen in diesem Jahr beginnen und 2024 abgeschlossen sein.
„Unser Ziel ist es, aus dem geschichtsträchtigen Haus einen modernen Veranstaltungsort vor allem für Firmenevents, Empfänge, Messen, Konferenzen, Fortbildungen und Konzerte entstehen zu lassen“, so Goßler. Angesichts der bevorstehenden Bautätigkeiten soll das Objekt nun noch einmal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Da dies aufgrund der weiterhin geltenden Einschränkungen am 8. Mai nicht möglich sein wird, habe man sich am Tag der Städtebauförderung für ein digitales Format entschieden, so Stefan Hermann, Amtsleiter für Stadtentwicklung und Strukturförderung, und Heiko Kaaden, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft (STEG).
Hier geht es zur Präsentation :

Nachdem die Stadt Bitterfeld-Wolfen die Fördermittelzusage vom Bund erhalten und an den Projektträger, also an Matthias Goßler von „Splitter - Manufaktur für Veranstaltungen“, weitergeleitet hat, werden nach eigenen Angaben in Summe 10,5 Millionen Euro in die Sanierung des Gebäudes investiert. Die Umbaumaßnahmen sollen in diesem Jahr beginnen und 2024 abgeschlossen sein.
„Unser Ziel ist es, aus dem geschichtsträchtigen Haus einen modernen Veranstaltungsort vor allem für Firmenevents, Empfänge, Messen, Konferenzen, Fortbildungen und Konzerte entstehen zu lassen“, so Goßler. Angesichts der bevorstehenden Bautätigkeiten soll das Objekt nun noch einmal der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Da dies aufgrund der weiterhin geltenden Einschränkungen am 8. Mai nicht möglich sein wird, habe man sich am Tag der Städtebauförderung für ein digitales Format entschieden, so Stefan Hermann, Amtsleiter für Stadtentwicklung und Strukturförderung, und Heiko Kaaden, Geschäftsführer der Stadtentwicklungsgesellschaft (STEG).
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