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Auf zum Bitterfelder Hafenfest(chen).

Nun wird es konkret: Nachdem die Arbeitsgruppe (AG) Feste unter Leitung von Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk sich im April dazu entschieden hat, das Hafenfest aufgrund der Corona-Pandemie vom Frühling in den Spätsommer zu verschieben und vom 20. bis 22. August zu veranstalten, stehen nun weitere Details fest.  Aufgrund der aktuell geltenden Eindämmungsverordnung plant die Stadt derzeit mit maximal 1.000 Besuchern und hofft, dass bis Ende August 2.000 Besucher zugelassen werden können. Aufgrund der verkleinerten Form firmiert die Veranstaltung unter dem Namen „Bitterfelder Hafenfest(chen)“.

Und so werden die Programmpunkte auf der verkleinerten Hauptbühne „Armin`s Große Freiheit“ und in „Joachim`s Kombüse“ stattfinden. Dort werden hauptsächlich regionale Künstler den Ton angeben. Das Festgelände beschränkt sich in diesem Jahr auf den Festplatz, der durch Zugangsregeln  und mit minimierten  Öffnungszeiten zugänglich ist.

Auch die gastronomische Versorgung wird etwas verkleinert. Die Organisatoren sind jedoch bestrebt die gewohnte Angebotsvielfalt zu gewährleisten. Auch das Piratenlager und die Kinderanimationen sollen nicht fehlen. Höhepunkt soll wie in jedem Jahr das Höhenfeuerwerk am Samstagabend über dem Goitzschesee sein. Gespräche mit den Schaustellern haben bereits stattgefunden.

Anders als in den Vorjahren können die Tageskarten ausschließlich im Vorverkauf erworben werden, um das Besucheraufkommen zu regeln. Der Ticketverkauf beginnt am 2. August an folgenden Vorverkaufsstellen: Kulturhaus in Wolfen (Puschkinplatz 3), Stadt- und Tourismusinformation in Bitterfeld (Markt 7), Eiscafé „Rainbow“ in Bitterfeld (Burgstraße 3) sowie „Splitter - Manufaktur für Veranstaltungen“ in Sandersdorf (Platz der Deutschen Einheit 4 A).

Die Eintrittspreise staffeln sich wie folgt:

Freitag:            5,00 Euro
Samstag:          5,00 Euro
Sonntag:          3,00 Euro

Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
 
Auf zum Bitterfelder Hafenfest(chen)

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