Straße der Chemiearbeiter in Wolfen-Nord wird freigegeben .
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen gibt die Straße der Chemiearbeiter in Wolfen-Nord zwei Monate früher frei als bisher geplant: Die Baumaßnahme zur Deckenerneuerung hatte am 1. März begonnen und sollte ursprünglich bis zum 31. August andauern. Aufgrund des schnellen Baufortschrittes wird die Straße bereits am 2. Juli für den Verkehr wieder freigegeben.
Die Straße der Chemiearbeiter zwischen der B 184 und dem Kreisel Wolfen-Nord entstand vor knapp 60 Jahren und wurde damals in Betonbauweise mit Fugen errichtet. Da der Zustand der Straße eine einfache Sanierung der Fahrbahn nicht zuließ, wurde sie für knapp 645.000 Euro auf einer Länge von 725 Metern grundhaft ausgebaut. Eingebaut wurde eine zwölf Zentimeter starke Asphalttragschicht. Auf dem folgenden sechs Zentimeter dicken Asphaltbinder wurde eine vier Zentimeter hohe Asphaltdeckschicht eingebracht. Zudem wurden schadhafte Hochborde ersetzt und vor den Bordanlagen eine neue einzeilige Rinne aus Betonpflastersteinen höhengerecht realisiert.
In diesem Zuge wurden auch die Straßenabläufe erneuert und teilweise neu angeschlossen. Weiterhin wurden im Rahmen der Baumaßnahme an den vier ÖPNV-Haltestellen spezielle Busbordsteine eingebaut und somit die Voraussetzungen für eine spätere Anpassung der Haltestellenbereiche an die aktuellen Anforderungen des öffentlichen Nahverkehrs geschaffen. Sowohl die bereits realisierten Busbordsteine als auch die geplante Umgestaltung der Wartebereiche werden durch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit 95 Prozent gefördert.
Die endgültige Markierung wird aus technologischen Gründen nach Ablauf von etwa acht Wochen kurz vor Ende der Sommerferien aufgebracht. Dann erfolgt auch die endgültige Beschilderung. Hierbei werden Parkmöglichkeiten auf der Südseite der Fahrbahn im Bereich der Grundschule Steinfurth geschaffen, um die Situation zu verbessern, wenn Eltern die Kinder zur Schule bringen oder abholen. Nach Abschluss der Markierung wird durch den Eigenbetrieb Stadthof der Stadt Bitterfeld-Wolfen eine neue Querungshilfe auf der Fahrbahn montiert.
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen plant in Zusammenarbeit mit der Bäder- und Servicegesellschaft Bitterfeld-Wolfen noch in diesem Jahr die Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Straße der Chemiearbeiter. Hierzu werden die vorhandenen Leuchten durch moderne LED-Leuchten ausgetauscht.
Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel beim Landesverwaltungsamt beantragt und zu zwei Dritteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ genehmigt. Nach der öffentlichen Ausschreibung erhielt die Kemna BAU Ost GmbH & Co. KG den Zuschlag. Die Planung und Bauüberwachung hatte die Gürtler & Kaplan Ingenieurgesellschaft mbH aus Raguhn-Jeßnitz inne.
Die Straße der Chemiearbeiter zwischen der B 184 und dem Kreisel Wolfen-Nord entstand vor knapp 60 Jahren und wurde damals in Betonbauweise mit Fugen errichtet. Da der Zustand der Straße eine einfache Sanierung der Fahrbahn nicht zuließ, wurde sie für knapp 645.000 Euro auf einer Länge von 725 Metern grundhaft ausgebaut. Eingebaut wurde eine zwölf Zentimeter starke Asphalttragschicht. Auf dem folgenden sechs Zentimeter dicken Asphaltbinder wurde eine vier Zentimeter hohe Asphaltdeckschicht eingebracht. Zudem wurden schadhafte Hochborde ersetzt und vor den Bordanlagen eine neue einzeilige Rinne aus Betonpflastersteinen höhengerecht realisiert.
In diesem Zuge wurden auch die Straßenabläufe erneuert und teilweise neu angeschlossen. Weiterhin wurden im Rahmen der Baumaßnahme an den vier ÖPNV-Haltestellen spezielle Busbordsteine eingebaut und somit die Voraussetzungen für eine spätere Anpassung der Haltestellenbereiche an die aktuellen Anforderungen des öffentlichen Nahverkehrs geschaffen. Sowohl die bereits realisierten Busbordsteine als auch die geplante Umgestaltung der Wartebereiche werden durch den Landkreis Anhalt-Bitterfeld mit 95 Prozent gefördert.
Die endgültige Markierung wird aus technologischen Gründen nach Ablauf von etwa acht Wochen kurz vor Ende der Sommerferien aufgebracht. Dann erfolgt auch die endgültige Beschilderung. Hierbei werden Parkmöglichkeiten auf der Südseite der Fahrbahn im Bereich der Grundschule Steinfurth geschaffen, um die Situation zu verbessern, wenn Eltern die Kinder zur Schule bringen oder abholen. Nach Abschluss der Markierung wird durch den Eigenbetrieb Stadthof der Stadt Bitterfeld-Wolfen eine neue Querungshilfe auf der Fahrbahn montiert.
Die Stadt Bitterfeld-Wolfen plant in Zusammenarbeit mit der Bäder- und Servicegesellschaft Bitterfeld-Wolfen noch in diesem Jahr die Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Straße der Chemiearbeiter. Hierzu werden die vorhandenen Leuchten durch moderne LED-Leuchten ausgetauscht.
Für die Umsetzung der Maßnahme wurden Fördermittel beim Landesverwaltungsamt beantragt und zu zwei Dritteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ genehmigt. Nach der öffentlichen Ausschreibung erhielt die Kemna BAU Ost GmbH & Co. KG den Zuschlag. Die Planung und Bauüberwachung hatte die Gürtler & Kaplan Ingenieurgesellschaft mbH aus Raguhn-Jeßnitz inne.