Ausstellung im Rathaus: Rumäninen - Menschen, Kulturen, Religionen .
Die Foto-Ausstellung "Rumänien - Menschen, Kulturen, Religionen" ist bis Ende Januar 2022 im Rathaus im Ortsteil Stadt Wolfen während der Öffnungszeiten der Verwaltung zu sehen. Johannes Toaspern und Martin Eichler haben teilweise abseits der Touristengebiete vielfältige Eindrücke gesammelt und in Bildern mit kurzen Erläuterungen zusammengestellt.
Zum Hintergrund der Ausstellung heißt es: "Vielen älteren Menschen vor allem in Ostdeutschland ist Rumänien als Transitland nach Bulgarien, aber auch als ein beliebtes Reiseland an‘s Schwarze Meer in Erinnerung. Ebenso stand das Wandern in den Mittel- und Hochgebirgen der Karpaten bei jungen Leuten hoch im Kurs. Nicht zuletzt kennen manche Rumänien auch als das Land, in dem in Siebenbürgen auch „Deutsche“ wohnten. Inzwischen ist Rumänien seit 2004 Mitglied der NATO und 2007 der EU. Wegen seiner schnellen wirtschaftlichen Entwicklung bis zur Finanzkrise 2008 wurde Rumänien zwischenzeitlich sogar „Tiger“ genannt. Heute stellt sich das Land als ein moderner, aber noch von sehr großen Unterschieden geprägter Staat dar. Auf der einen Seite ziehen boomende Städte wie Bukarest, Timisoara, Iasch oder Sibiu Menschen und Unternehmen an, auf der anderen Seite finden sich arme bäuerlich geprägte Landstriche. Rund drei Millionen, ein Fünftel der arbeitsfähigen, meist jüngeren Menschen verdienen inzwischen meist dauerhaft ihr Geld im Ausland, vor allem in Italien. Die große Gruppe von Roma haben, wie seit Jahrhunderten, in der Masse nicht am Wohlstand teil und leben - bis auf Ausnahmen - z.T. in bitterster Armut. Der Kampf gegen Korruption und für Rechtstaatlichkeit muss nach wie vor intensiv und mit Unterstützung der EU geführt werden. Die überwältigende Schönheit der Natur Rumäniens sowie die faszinierenden Zeugnisse unterschiedlichster Kulturen, die Freundlichkeit und die Gastfreundschaft der dort lebenden Menschen haben die beiden Ausstellungsmacher Johannes Toaspern und Martin Eichler zu großen Freunden Rumäniens werden und sie seit Jahrzehnten mit Leidenschaft das Land bereisen lassen. Die Ausstellung stellt in etwa fünfzig Fotografien unterschiedliche Eindrücke aus dem Vielvölkerstaat Rumänien vor. Sie kann nur einen wirklich kleinen Ausschnitt eines vielfarbigen, vielsprachigen und vielseitigen Landes zeigen und damit Lust machen, das Land zu bereisen und sich selbst ein Bild zu machen."
Zum Hintergrund der Ausstellung heißt es: "Vielen älteren Menschen vor allem in Ostdeutschland ist Rumänien als Transitland nach Bulgarien, aber auch als ein beliebtes Reiseland an‘s Schwarze Meer in Erinnerung. Ebenso stand das Wandern in den Mittel- und Hochgebirgen der Karpaten bei jungen Leuten hoch im Kurs. Nicht zuletzt kennen manche Rumänien auch als das Land, in dem in Siebenbürgen auch „Deutsche“ wohnten. Inzwischen ist Rumänien seit 2004 Mitglied der NATO und 2007 der EU. Wegen seiner schnellen wirtschaftlichen Entwicklung bis zur Finanzkrise 2008 wurde Rumänien zwischenzeitlich sogar „Tiger“ genannt. Heute stellt sich das Land als ein moderner, aber noch von sehr großen Unterschieden geprägter Staat dar. Auf der einen Seite ziehen boomende Städte wie Bukarest, Timisoara, Iasch oder Sibiu Menschen und Unternehmen an, auf der anderen Seite finden sich arme bäuerlich geprägte Landstriche. Rund drei Millionen, ein Fünftel der arbeitsfähigen, meist jüngeren Menschen verdienen inzwischen meist dauerhaft ihr Geld im Ausland, vor allem in Italien. Die große Gruppe von Roma haben, wie seit Jahrhunderten, in der Masse nicht am Wohlstand teil und leben - bis auf Ausnahmen - z.T. in bitterster Armut. Der Kampf gegen Korruption und für Rechtstaatlichkeit muss nach wie vor intensiv und mit Unterstützung der EU geführt werden. Die überwältigende Schönheit der Natur Rumäniens sowie die faszinierenden Zeugnisse unterschiedlichster Kulturen, die Freundlichkeit und die Gastfreundschaft der dort lebenden Menschen haben die beiden Ausstellungsmacher Johannes Toaspern und Martin Eichler zu großen Freunden Rumäniens werden und sie seit Jahrzehnten mit Leidenschaft das Land bereisen lassen. Die Ausstellung stellt in etwa fünfzig Fotografien unterschiedliche Eindrücke aus dem Vielvölkerstaat Rumänien vor. Sie kann nur einen wirklich kleinen Ausschnitt eines vielfarbigen, vielsprachigen und vielseitigen Landes zeigen und damit Lust machen, das Land zu bereisen und sich selbst ein Bild zu machen."