Im Zeichen des Films.
Der November steht ganz im Zeichen des Films: Zwischen dem 14. und 16. November 2021 finden die 9. Wolfener Filmtage im Städtischen Kulturhaus statt. Am 19. und 20. November folgt dann das deutsch-deutsche Filmwochenende im Campus-Hörsaal.
Die Wolfener Filmtage werden am 14. November um 18 Uhr im Städtischen Kulturhaus Ortsteil Stadt Wolfen eröffnet. Der Kurator und Moderator Paul Werner Wagner hat neben Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk die Schauspielerin Jutta Wachowiak und den Vorstand der DEFA-Stiftung, Stefanie Eckert, eingeladen. An dem Abend wird der Film „Bankett für Achilles“ gezeigt, der 1975 in Bitterfeld-Wolfen gedreht wurde. Bei den Wolfener Filmtagen werden unter anderem auch „Königskinder“ (15. November, 18 Uhr, Gesprächspartnerin: Annekathrin Bürger) oder „Der Dritte“ (16. November, 18 Uhr, Gesprächspartnerin: Jutta Hoffmann) gezeigt. Im Städtischen Kulturhaus findet der Kartenvorverkauf statt beziehungsweise ist eine Abendkasse eingerichtet.
Am 19. und 20. November veranstaltet der Städtepartnerschaftsverein Wolfen e.V. das deutsch-deutsche Filmwochenende im Campus-Hörsaal im Ortsteil Stadt Wolfen. Zwei Filme unterschiedlicher Couleur stehen dabei im Mittelpunkt, die jeweils kritisch sowohl ein Schlaglicht auf das Leben in der ehemaligen DDR als auch auf westdeutsche Konflikte werfen. Am Freitag, dem 19. November, dürfen sich die Zuschauer auf den spannenden Thriller „Ballon“ aus dem Jahr 2018 freuen, der den wohl spektakulärsten Fluchtversuch aus der DDR im Jahr 1979 temporeich und präzise thematisiert. Beginn: 19 Uhr. Am Samstag, dem 20. November, erwartet das Publikum hingegen das 1981 erschienene Drama „Die bleierne Zeit“ von Margarethe von Trotta. Hier geht es um das Schicksal zweier unterschiedlicher Schwestern. Eine arbeitet bei einer emanzipierten Frauenzeitschrift, die andere wählt den bewaffneten Widerstand im Untergrund. Beginn: 19 Uhr.
Die Wolfener Filmtage werden am 14. November um 18 Uhr im Städtischen Kulturhaus Ortsteil Stadt Wolfen eröffnet. Der Kurator und Moderator Paul Werner Wagner hat neben Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk die Schauspielerin Jutta Wachowiak und den Vorstand der DEFA-Stiftung, Stefanie Eckert, eingeladen. An dem Abend wird der Film „Bankett für Achilles“ gezeigt, der 1975 in Bitterfeld-Wolfen gedreht wurde. Bei den Wolfener Filmtagen werden unter anderem auch „Königskinder“ (15. November, 18 Uhr, Gesprächspartnerin: Annekathrin Bürger) oder „Der Dritte“ (16. November, 18 Uhr, Gesprächspartnerin: Jutta Hoffmann) gezeigt. Im Städtischen Kulturhaus findet der Kartenvorverkauf statt beziehungsweise ist eine Abendkasse eingerichtet.
Am 19. und 20. November veranstaltet der Städtepartnerschaftsverein Wolfen e.V. das deutsch-deutsche Filmwochenende im Campus-Hörsaal im Ortsteil Stadt Wolfen. Zwei Filme unterschiedlicher Couleur stehen dabei im Mittelpunkt, die jeweils kritisch sowohl ein Schlaglicht auf das Leben in der ehemaligen DDR als auch auf westdeutsche Konflikte werfen. Am Freitag, dem 19. November, dürfen sich die Zuschauer auf den spannenden Thriller „Ballon“ aus dem Jahr 2018 freuen, der den wohl spektakulärsten Fluchtversuch aus der DDR im Jahr 1979 temporeich und präzise thematisiert. Beginn: 19 Uhr. Am Samstag, dem 20. November, erwartet das Publikum hingegen das 1981 erschienene Drama „Die bleierne Zeit“ von Margarethe von Trotta. Hier geht es um das Schicksal zweier unterschiedlicher Schwestern. Eine arbeitet bei einer emanzipierten Frauenzeitschrift, die andere wählt den bewaffneten Widerstand im Untergrund. Beginn: 19 Uhr.