WLAN-Ausbau im Stadtgebiet bis Ende 2021 fertig gestellt.
Bis zum Ende des Jahres wird Bitterfeld-Wolfen insgesamt 21 WLAN-Standorte im Stadtgebiet ausgebaut haben. Mit dem Ausbau wurde Anfang 2019 begonnen. Die Kosten belaufen sich auf rund 150.000,00 Euro. Davon werden 80 Prozent vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.
"Ich bedanke mich recht herzlich bei allen beteiligten Akteuren und dem Fördermittelgeber. Das freie WLAN ist ein attraktives Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Besucher der Stadt. Im digitalen Zeitalter sind solche Angebote in und von Städten ein wichtiger weicher Standortfaktor", so Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk.
Für die Nutzung der Hotspots gibt es keine zeitliche Begrenzung. Nutzer müssen lediglich den Datenschutzbestimmungen zustimmen und sich alle vier Stunden neu anmelden. Die maximale Bandbreite pro Nutzer ist auf 10 Mbit/s begrenzt. Der Name der Hotspots lautet „free-key Bitterfeld-Wolfen“. Seit der Inbetriebnahme des ersten Hotspots im zweiten Halbjahr konnten 94.500 Anmeldungen registriert werden.
Die 21 WLAN-Standort sind: Kirche und die Festbühne im Ortsteil (OT) Thalheim, Dorfplatz im OT Reuden, Wasserturm im OT Bobbau, Gemeindezentrum und das Tiergehege im OT Greppin, Rathaus im OT Holzweißig, Rathaus Wolfen, Kulturhaus OT Stadt Wolfen, Bahnhof OT Stadt Wolfen, Marktplatz Wolfen-Nord, Nord-Passage Wolfen-Nord, Veranstaltungsplatz Fuhneaue OT Stadt Wolfen, Rathaus Bitterfeld, Bitterfelder Bogen, Markt Bitterfeld, Stadthafen OT Stadt Bitterfeld, Wasserzentrum OT Stadt Bitterfeld, Sportpark Süd inkl. Badestrand OT Stadt Bitterfeld, Bahnhof Bitterfeld sowie Tiergehege OT Stadt Bitterfeld.
"Ich bedanke mich recht herzlich bei allen beteiligten Akteuren und dem Fördermittelgeber. Das freie WLAN ist ein attraktives Angebot für alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Besucher der Stadt. Im digitalen Zeitalter sind solche Angebote in und von Städten ein wichtiger weicher Standortfaktor", so Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk.
Für die Nutzung der Hotspots gibt es keine zeitliche Begrenzung. Nutzer müssen lediglich den Datenschutzbestimmungen zustimmen und sich alle vier Stunden neu anmelden. Die maximale Bandbreite pro Nutzer ist auf 10 Mbit/s begrenzt. Der Name der Hotspots lautet „free-key Bitterfeld-Wolfen“. Seit der Inbetriebnahme des ersten Hotspots im zweiten Halbjahr konnten 94.500 Anmeldungen registriert werden.
Die 21 WLAN-Standort sind: Kirche und die Festbühne im Ortsteil (OT) Thalheim, Dorfplatz im OT Reuden, Wasserturm im OT Bobbau, Gemeindezentrum und das Tiergehege im OT Greppin, Rathaus im OT Holzweißig, Rathaus Wolfen, Kulturhaus OT Stadt Wolfen, Bahnhof OT Stadt Wolfen, Marktplatz Wolfen-Nord, Nord-Passage Wolfen-Nord, Veranstaltungsplatz Fuhneaue OT Stadt Wolfen, Rathaus Bitterfeld, Bitterfelder Bogen, Markt Bitterfeld, Stadthafen OT Stadt Bitterfeld, Wasserzentrum OT Stadt Bitterfeld, Sportpark Süd inkl. Badestrand OT Stadt Bitterfeld, Bahnhof Bitterfeld sowie Tiergehege OT Stadt Bitterfeld.