Willkommenstag für ausländische Pflegekräfte .
Der erste Willkommenstag für ausländische Pflegekräfte hat am 23. Februar im Hörsaal des Rathauses im Ortsteil Stadt Wolfen stattgefunden. Die Veranstaltung ist gemeinschaftlich vom Landkreis Anhalt-Bitterfeld, der Stadt Bitterfeld-Wolfen und der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH organisiert worden, um die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums offiziell willkommen zu heißen.
Die elf Frauen und Männer stammen aus Tunesien, Nordmazedonien, Südafrika, Afghanistan sowie aus dem Iran. Sie wurden von Anhalt-Bitterfelds Landrat Andy Grabner und Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk sowie von Gesundheitszentrums-Geschäftsführer Dr. René Rottleb und Pflegedirektor Jörg Heinrich begrüßt. Bei allen Redebeiträgen stand eine zentrale Botschaft im Mittelpunkt: „Für eine gute, vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit sind gegenseitige und kulturelle Wertschätzung unerlässlich.“
Oberbürgermeister Armin Schenk hob hervor, dass das Gesundheitszentrum einerseits neue Wege bei der Fachkräftesicherung gegangen sei. „Dies ist wegen des demografischen Wandels unabdingbar.“ Andererseits wies er daraufhin, dass es eine ebenso große Herausforderung sei, diese Menschen auch dauerhaft in der Region zu halten. Er warb daher damit, dass die Grüne Industriestadt am Goitzsche-See nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern auch modernen Wohnraum, unterschiedliche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten sowie eine gute Infrastruktur bietet.
Die elf Frauen und Männer stammen aus Tunesien, Nordmazedonien, Südafrika, Afghanistan sowie aus dem Iran. Sie wurden von Anhalt-Bitterfelds Landrat Andy Grabner und Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk sowie von Gesundheitszentrums-Geschäftsführer Dr. René Rottleb und Pflegedirektor Jörg Heinrich begrüßt. Bei allen Redebeiträgen stand eine zentrale Botschaft im Mittelpunkt: „Für eine gute, vertrauensvolle und langfristige Zusammenarbeit sind gegenseitige und kulturelle Wertschätzung unerlässlich.“
Oberbürgermeister Armin Schenk hob hervor, dass das Gesundheitszentrum einerseits neue Wege bei der Fachkräftesicherung gegangen sei. „Dies ist wegen des demografischen Wandels unabdingbar.“ Andererseits wies er daraufhin, dass es eine ebenso große Herausforderung sei, diese Menschen auch dauerhaft in der Region zu halten. Er warb daher damit, dass die Grüne Industriestadt am Goitzsche-See nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern auch modernen Wohnraum, unterschiedliche Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten sowie eine gute Infrastruktur bietet.