Spatenstich für 26 Baugrundstücke .
In Wolfen-Nord hat am Donnerstag der Spatenstich für den Fuhneanger stattgefunden. Das Areal, das gerade erschlossen wird, bietet 26 Baugrundstücke mit einer Größe von 500 bis 764 Quadratmeter. „Da die komplette Erschließung bis Herbst fertig sein soll, ist davon auszugehen, dass sich dieses Gebiet recht schnell mit Leben füllen wird“, sagt Oberbürgermeister Armin Schenk und meint: „Nachdem in den vergangenen Jahren häufig die Abrissbagger in Wolfen-Nord die Berichterstattung prägten, senden wir aus Wolfen nun ein wichtiges Zeichen des Aufbruchs.“
Dass diese Erfolgsgeschichte möglich wurde, ist der Zusammenarbeit der WBG, die das Grundstück von der Stadt erworben hat und Bauherr ist, sowie der Stadtentwicklungsgesellschaft, die das Vorhaben koordinierte, zu verdanken. „Da auch die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen mit im Boot sind und alle Medien, also Strom, Wasser und Gas, liefern, kann man sagen: Die kommunale Kooperation wird in diesem Projekt gelebt und ist beispielgebend “
Für die Stadt Bitterfeld-Wolfen und die Häuslebauer sei dies eine Win-Win-Situation. „Denn wir schaffen für junge Familien eine attraktive Siedlung mit Blick in die grüne Fuhneaue. Gleichzeitig generieren wir für die Stadt Zuzug von bis zu 100 Menschen.“ Ein weiterer Vorteil für Interessierte: Die zukünftigen Eigenheimbesitzer können schon parallel ihre Bauanträge stellen, da bereits ein rechtskräftiger B-Plan vorhanden ist. „Da die komplette Erschließung bis Herbst fertig sein soll, ist davon auszugehen, dass sich dieses Gebiet recht schnell mit Leben füllen wird.“
Dass diese Erfolgsgeschichte möglich wurde, ist der Zusammenarbeit der WBG, die das Grundstück von der Stadt erworben hat und Bauherr ist, sowie der Stadtentwicklungsgesellschaft, die das Vorhaben koordinierte, zu verdanken. „Da auch die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen mit im Boot sind und alle Medien, also Strom, Wasser und Gas, liefern, kann man sagen: Die kommunale Kooperation wird in diesem Projekt gelebt und ist beispielgebend “
Für die Stadt Bitterfeld-Wolfen und die Häuslebauer sei dies eine Win-Win-Situation. „Denn wir schaffen für junge Familien eine attraktive Siedlung mit Blick in die grüne Fuhneaue. Gleichzeitig generieren wir für die Stadt Zuzug von bis zu 100 Menschen.“ Ein weiterer Vorteil für Interessierte: Die zukünftigen Eigenheimbesitzer können schon parallel ihre Bauanträge stellen, da bereits ein rechtskräftiger B-Plan vorhanden ist. „Da die komplette Erschließung bis Herbst fertig sein soll, ist davon auszugehen, dass sich dieses Gebiet recht schnell mit Leben füllen wird.“