Neuer Kunstrasen für „Sportpark Süd“ in Bitterfeld.
In diesem Jahr ist es so weit: Der Fußballplatz im „Sportpark Süd“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld erhält im Frühjahr einen neuen Kunstrasen. Der bisherige Untergrund ist durch die hohe Beanspruchung und Witterungseinflüsse im Laufe der Jahre stark verschlissen. Seit 2005 verfügt der Platz über Kunstrasen. Um den Ansprüchen der Sportlerinnen und Sportler gerecht zu werden und vor allem um Unfälle zu vermeiden, soll die Kunstrasendecke nun ausgetauscht werden. Im Bereich der Torräume wird zudem der Unterbau erneuert.
„Ich freue mich, dass nach der eineinhalbjährigen Beantragungs- und Vorbereitungszeit nun endlich die Arbeiten am Sportplatz beginnen. Eine Erneuerung ist dringend notwendig“, so Oberbürgermeister Armin Schenk.
Freuen können sich über die neue Spielfläche vor allem die Schulsportgruppen des „Walther-Rathenau-Gymnasiums“ und der „Helene-Lange-Schule“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld sowie die Kicker des 1. FC Bitterfeld-Wolfen e. V., die dort nicht nur trainieren, sondern an den Wochenenden auch ihre Heimspiele austragen.
Die Vorteile eines Kunstrasenplatzes gegenüber Naturrasen haben sich in den letzten Jahren deutlich gezeigt: Der Platz ist das ganze Jahr bespielbar und die Pflegekosten sind geringer. Dabei kommen die Spieleigenschaften denen eines Naturrasenplatzes sehr nah.
Die Sanierungsarbeiten haben in der 11. Kalenderwoche begonnen und sollen nach ca. sechs bis acht Wochen abgeschlossen sein. Die Kosten von knapp 345.000 Euro werden zu ca. 50 Prozent von der Stadt getragen. Die andere Hälfte wird aus Fördermitteln des Landesprogramms „Kommunaler Sportstättenbau“ finanziert.
„Ich freue mich, dass nach der eineinhalbjährigen Beantragungs- und Vorbereitungszeit nun endlich die Arbeiten am Sportplatz beginnen. Eine Erneuerung ist dringend notwendig“, so Oberbürgermeister Armin Schenk.
Freuen können sich über die neue Spielfläche vor allem die Schulsportgruppen des „Walther-Rathenau-Gymnasiums“ und der „Helene-Lange-Schule“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld sowie die Kicker des 1. FC Bitterfeld-Wolfen e. V., die dort nicht nur trainieren, sondern an den Wochenenden auch ihre Heimspiele austragen.
Die Vorteile eines Kunstrasenplatzes gegenüber Naturrasen haben sich in den letzten Jahren deutlich gezeigt: Der Platz ist das ganze Jahr bespielbar und die Pflegekosten sind geringer. Dabei kommen die Spieleigenschaften denen eines Naturrasenplatzes sehr nah.
Die Sanierungsarbeiten haben in der 11. Kalenderwoche begonnen und sollen nach ca. sechs bis acht Wochen abgeschlossen sein. Die Kosten von knapp 345.000 Euro werden zu ca. 50 Prozent von der Stadt getragen. Die andere Hälfte wird aus Fördermitteln des Landesprogramms „Kommunaler Sportstättenbau“ finanziert.