Oberbürgermeister zieht Experten zur Energie-Arbeitsgruppe.
Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk hat zur Sitzung der Arbeitsgruppe (AG) „Energie“ neben Bürgermeisterin Heike Krauel und Amtsleitern aus der Verwaltung auch die Geschäftsführung sowie einen Energieeffizienzberater der Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen sowie der Bäder- und Servicegesellschaft (BSG) hinzugezogen. „Wir nehmen die durch den Ukrainekrieg verursachte Energiekrise sehr ernst und versuchen uns, was die Expertise anbelangt, breit aufzustellen“, sagte das Stadtoberhaupt und meinte: „Es ist jetzt wichtig, alle Maßnahmen offen zu diskutieren, abzuwägen und konsequent umzusetzen.“ Denn man wolle auf alle möglichen Szenarien, etwa weiter stark ansteigende Energiepreise oder begrenzte Ressourcen, vorbereitet sein. „Wir als Verwaltung müssen selbst alles auf den Prüfstand stellen, Einsparmöglichkeiten eruieren und mit gutem Beispiel vorangehen. Denn es ist das Gebot der Stunde, dort zu sparen, wo es möglich ist“, so der Oberbürgermeister, der die ersten Maßnahmen vorstellte.
„Unsere Prüfung konzentriert sich auf die Rathäuser und weitere kommunale Liegenschaften sowie die Optimierung von Betriebsabläufen zur Energieeinsparung. Neben der sukzessiven Abschaltung der Warmwasseraufbereitung in kommunalen Gebäuden wird auch auf die Effektbeleuchtung, also auf das nächtliche Ausleuchten von stadtbildprägenden Objekten, verzichtet. „Konkret heißt das: Weder das Rathaus im Ortsteil Stadt Wolfen noch das Rathaus im Ortsteil Stadt Bitterfeld werden von außen angestrahlt. Auch beim Bitterfelder Bogen, beim Wasserturm im Ortsteil Bobbau und beim Städtischen Kulturhaus im Ortsteil Wolfen wird darauf verzichtet“, sagte der Oberbürgermeister und meinte: „Wir leisten dadurch einen Beitrag zur Energieeinsparung und werden fortlaufend und intensiv weitere Einsparpotenziale prüfen.“
„Unsere Prüfung konzentriert sich auf die Rathäuser und weitere kommunale Liegenschaften sowie die Optimierung von Betriebsabläufen zur Energieeinsparung. Neben der sukzessiven Abschaltung der Warmwasseraufbereitung in kommunalen Gebäuden wird auch auf die Effektbeleuchtung, also auf das nächtliche Ausleuchten von stadtbildprägenden Objekten, verzichtet. „Konkret heißt das: Weder das Rathaus im Ortsteil Stadt Wolfen noch das Rathaus im Ortsteil Stadt Bitterfeld werden von außen angestrahlt. Auch beim Bitterfelder Bogen, beim Wasserturm im Ortsteil Bobbau und beim Städtischen Kulturhaus im Ortsteil Wolfen wird darauf verzichtet“, sagte der Oberbürgermeister und meinte: „Wir leisten dadurch einen Beitrag zur Energieeinsparung und werden fortlaufend und intensiv weitere Einsparpotenziale prüfen.“