Etablierung eines Forschungszentrum im mitteldeutschen Chemiedreieck.
Oberbürgermeister Armin Schenk begrüßt und freut sich über die Entscheidung zum Aufbau des neuen Großforschungszentrums (CTC – Center for the Transformation of Chemistry) im Chemiedreieck Halle/Merseburg/Bitterfeld-Wolfen. "Mit seiner knapp 130-jährigen Geschichte steht unser Chemiestandort Bitterfeld-Wolfen für Tradition und Transformation. Wir freuen uns darauf dieses Leuchtturmprojekt zu unterstützen und ein weiteres Mal die Wandlungs- und Innovationsfähigkeit unserer Region zeigen zu können. Durch das CTC und weitere Ansiedlungen in unserer Region werden wir bestehende Arbeitsplätze sichern können und neue schaffen“, so Schenk.
Die chemische Industrie ist einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands und grundlegend für die Wertschöpfungsketten zahlreicher weiterer Wirtschaftszweige – Chemie steckt in 97 % aller Produkte. Ziel des CTC ist es, die bisher lineare Chemiewirtschaft in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu transformieren.
Aus knapp 100 Ideen ist das Konzept für das „Center for the Transformation of Chemistry” (CTC) zum Aufbau eines von zwei neuen Großforschungszentren im gemeinsamen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt ausgewählt worden.
Die chemische Industrie ist einer der wichtigsten Industriezweige Deutschlands und grundlegend für die Wertschöpfungsketten zahlreicher weiterer Wirtschaftszweige – Chemie steckt in 97 % aller Produkte. Ziel des CTC ist es, die bisher lineare Chemiewirtschaft in eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu transformieren.
Aus knapp 100 Ideen ist das Konzept für das „Center for the Transformation of Chemistry” (CTC) zum Aufbau eines von zwei neuen Großforschungszentren im gemeinsamen Wettbewerb „Wissen schafft Perspektiven für die Region!“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, Freistaat Sachsen und Land Sachsen-Anhalt ausgewählt worden.