10.000 Glasfaser-Anschlüsse für Bitterfeld-Wolfen .
Die Telekom erweitert in Bitterfeld-Wolfen das Glasfasernetz auf über 10.000 Haushalte und Unternehmen. Im Ortsteil Bobbau werden die Glasfaserleitungen bereits verlegt. Ein weiteres Baucluster wird im Ortsteil Stadt Bitterfeld entstehen. Zu diesem Zweck wird heute gemeinsam mit der Stadt Bitterfeld-Wolfen eine gemeinsame Absichtserklärung unterschrieben.
„Ein zeitgemäßer Internetanschluss wird mehr und mehr zur Voraussetzung für die Teilhabe am wirtschaftlichen und sozialen Leben“, sagte Oberbürgermeister Armin Schenk während des offiziellen Termins.
Das neue Netz ermöglicht Privatkundinnen Privatkunden hohe Bandbreiten bis 1 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde). Außerdem können Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen künftig Geschäftskundentarife bis 100 Gbit/s buchen. Damit haben Kundinnen und Kunden einen superschnellen Anschluss für digitales Lernen und Arbeiten, Streaming und Gaming, alles gleichzeitig.
„Hohe Geschwindigkeiten am eigenen Anschluss sind wichtig. Schließlich soll im WLAN zuhause und im Betrieb alles stabil laufen. Schon heute kann sich jeder für den Glasfaserausbau unter telekom.de/glasfaser registrieren. Das hat für Sie mehrere Vorteile: Sobald ein Ausbau in Ihrem Adressengebiet geplant wird, werden Sie sofort informiert. So ist sichergestellt, dass Sie den Ausbau und die Sonderkonditionen für den kostenlosen Hausanschluss nicht verpassen“, sagt Nadja Thätner,
Regionalmanagerin der Telekom.
Was jetzt wichtig ist
Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein ins Haus. Wer als Immobilienbesitzer und Immobilienbesitzerin einen Glasfaser- anschluss haben will, muss der Telekom das Einverständnis geben, den neuen Anschluss zu legen. Auch wer zur Miete wohnt, kann den Glasfaseranschluss bei der Telekom beantragen: Sie kontaktiert die Vermieter*innen. Dann wird besprochen, wo die Glasfaser ins Haus kommt und wie sie im Haus verläuft.
Jeder Mieter kann einen Glasfaseranschluss bestellen. Solange dem Vermieter keine Kosten entstehen, kann dieser seine Zustimmung nicht verweigern. Die Telekom wird die Baumaßnahme mit dem Eigentümer abstimmen. Gleiches gilt für Eigentümer in Mehrparteienhäusern: Auch sie können einen Glasfaseranschluss beantragen. Es ist sinnvoll, im Zuge des Glasfaser-Ausbaus alle Wohnungen mit einem Anschluss auszustatten. Denn ein Glasfaseranschluss bedeutet für den Eigentümer eine erhebliche Wertsteigerung. Außerdem ist eine Immobilie mit Glasfaseranschluss für die Zukunft bestens gerüstet. Auch lässt sie sich einfacher vermieten oder verkaufen.
Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom: www.telekom.de/glasfaser
Pressemitteilung der Deutschen Telekom
„Ein zeitgemäßer Internetanschluss wird mehr und mehr zur Voraussetzung für die Teilhabe am wirtschaftlichen und sozialen Leben“, sagte Oberbürgermeister Armin Schenk während des offiziellen Termins.
Das neue Netz ermöglicht Privatkundinnen Privatkunden hohe Bandbreiten bis 1 Gbit/s (Gigabit pro Sekunde). Außerdem können Unternehmen aus Bitterfeld-Wolfen künftig Geschäftskundentarife bis 100 Gbit/s buchen. Damit haben Kundinnen und Kunden einen superschnellen Anschluss für digitales Lernen und Arbeiten, Streaming und Gaming, alles gleichzeitig.
„Hohe Geschwindigkeiten am eigenen Anschluss sind wichtig. Schließlich soll im WLAN zuhause und im Betrieb alles stabil laufen. Schon heute kann sich jeder für den Glasfaserausbau unter telekom.de/glasfaser registrieren. Das hat für Sie mehrere Vorteile: Sobald ein Ausbau in Ihrem Adressengebiet geplant wird, werden Sie sofort informiert. So ist sichergestellt, dass Sie den Ausbau und die Sonderkonditionen für den kostenlosen Hausanschluss nicht verpassen“, sagt Nadja Thätner,
Regionalmanagerin der Telekom.
Was jetzt wichtig ist
Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein ins Haus. Wer als Immobilienbesitzer und Immobilienbesitzerin einen Glasfaser- anschluss haben will, muss der Telekom das Einverständnis geben, den neuen Anschluss zu legen. Auch wer zur Miete wohnt, kann den Glasfaseranschluss bei der Telekom beantragen: Sie kontaktiert die Vermieter*innen. Dann wird besprochen, wo die Glasfaser ins Haus kommt und wie sie im Haus verläuft.
Jeder Mieter kann einen Glasfaseranschluss bestellen. Solange dem Vermieter keine Kosten entstehen, kann dieser seine Zustimmung nicht verweigern. Die Telekom wird die Baumaßnahme mit dem Eigentümer abstimmen. Gleiches gilt für Eigentümer in Mehrparteienhäusern: Auch sie können einen Glasfaseranschluss beantragen. Es ist sinnvoll, im Zuge des Glasfaser-Ausbaus alle Wohnungen mit einem Anschluss auszustatten. Denn ein Glasfaseranschluss bedeutet für den Eigentümer eine erhebliche Wertsteigerung. Außerdem ist eine Immobilie mit Glasfaseranschluss für die Zukunft bestens gerüstet. Auch lässt sie sich einfacher vermieten oder verkaufen.
Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und den Tarifen der Telekom: www.telekom.de/glasfaser
Pressemitteilung der Deutschen Telekom