Gedenken an Opfer des Chemieunglücks von 1968.
Vor genau 55 Jahren ereignete sich auf dem ehemaligen Gelände des Elektrochemischen Kombinats ein Chemieunfall, bei dem 42 Menschen getötet und über 270 Menschen verletzt wurden. Oberbürgermeister Armin Schenk, Vertreterinnen und Vertreter der Lokalpolitik sowie Zeitzeugen und Wegbegleiter hatten sich heute am Denkmal in der Zörbiger Straße im Ortsteil Stadt Bitterfeld eingefunden, um an die Opfer zu erinnern.
„Heute blicke ich wieder in die Gesichter von Menschen, die diesen Tag auch so viele Jahre nach diesem Unglück erneut schmerzlich durchleben. Es ist bewundernswert und ehrenhaft, dass sich so viele von Ihnen jedes Jahr wieder hier treffen, um der Opfer zu gedenken“, so das Stadtoberhaupt.
Seit 2019 gibt es mit dem Denkmal, das einen Autoklaven für die PVC-Produktion darstellt, einen Ort des Gedenkens.
„Heute blicke ich wieder in die Gesichter von Menschen, die diesen Tag auch so viele Jahre nach diesem Unglück erneut schmerzlich durchleben. Es ist bewundernswert und ehrenhaft, dass sich so viele von Ihnen jedes Jahr wieder hier treffen, um der Opfer zu gedenken“, so das Stadtoberhaupt.
Seit 2019 gibt es mit dem Denkmal, das einen Autoklaven für die PVC-Produktion darstellt, einen Ort des Gedenkens.