Fördermittelbescheid für Bildungszentrum Mitteldeutschland übergeben.
Der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff, hat am 16.09. in Anwesenheit von Landrat Andy Grabner und Oberbürgermeister Armin Schenk einen Fördermittelbescheid in Höhe von 68.795.000 Euro zur Errichtung des Bildungszentrums Mitteldeutschland (BZM) an die Neue Bitterfelder Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (NEUBI) übergeben.
Am Standort Bismarckstraße 41 in Bitterfeld entsteht eine überbetriebliche Ausbildungsstätte mit Kapazitäten für mehr als 250 Auszubildende pro Jahrgang. Das gesamte Investitionsvolumen des Vorhabens beläuft sich auf 75 Millionen Euro. „Mit dem Bildungszentrum Mitteldeutschland schaffen wir eine moderne Infrastruktur für die berufliche Ausbildung und sichern damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes“, erklärt NEUBI-Geschäftsführerin Susann Schult.
Das Bildungszentrum Mitteldeutschland ermöglicht praxisnahe Ausbildung in Chemie-, Kunststoff-, Metall-, Elektro- und Umwelttechnik sowie Berufsorientierung und Berufsvorbereitung. Schwerpunkte sind Digitalisierung, Industrie 4.0, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit; aktuelle Arbeitskonzepte wie Agilität, lebenslanges Lernen und interkulturelle Kompetenzen werden integriert. Mit rund 10.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche und einem begrünten Innenhof entsteht ein campusähnlicher Lernort. Geplant sind unter anderem: Labor- und Werkstattbereiche (Chemie, Kunststoff, Metall, Elektro), Unterrichts- und Verwaltungsräume, Logistikhalle, Lehrtechnikum, Digitallabor sowie Maker Space, Pneumatik-Bereich und MSR-Kabinett.
Mit dem Neubau wird zugleich ein städtebaulicher Missstand am Stadteingang beseitigt. Das Areal war historisch industriell geprägt (u. a. Tonwarenfabrik ab 1872, VEB Steinzeugwerke, „Konsumbäckerei“; Werkstatt mit Lehrlingsausbildung des VEB Gleis Weichen- und Maschinenbau). Das Bildungszentrum Mitteldeutschland modernisiert die Ausbildungslandschaft, stärkt die Attraktivität des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Bitterfeld-Wolfen und trägt zur Fachkräftesicherung in der Region bei.
Am Standort Bismarckstraße 41 in Bitterfeld entsteht eine überbetriebliche Ausbildungsstätte mit Kapazitäten für mehr als 250 Auszubildende pro Jahrgang. Das gesamte Investitionsvolumen des Vorhabens beläuft sich auf 75 Millionen Euro. „Mit dem Bildungszentrum Mitteldeutschland schaffen wir eine moderne Infrastruktur für die berufliche Ausbildung und sichern damit langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes“, erklärt NEUBI-Geschäftsführerin Susann Schult.
Das Bildungszentrum Mitteldeutschland ermöglicht praxisnahe Ausbildung in Chemie-, Kunststoff-, Metall-, Elektro- und Umwelttechnik sowie Berufsorientierung und Berufsvorbereitung. Schwerpunkte sind Digitalisierung, Industrie 4.0, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit; aktuelle Arbeitskonzepte wie Agilität, lebenslanges Lernen und interkulturelle Kompetenzen werden integriert. Mit rund 10.000 Quadratmeter Bruttogrundfläche und einem begrünten Innenhof entsteht ein campusähnlicher Lernort. Geplant sind unter anderem: Labor- und Werkstattbereiche (Chemie, Kunststoff, Metall, Elektro), Unterrichts- und Verwaltungsräume, Logistikhalle, Lehrtechnikum, Digitallabor sowie Maker Space, Pneumatik-Bereich und MSR-Kabinett.
Mit dem Neubau wird zugleich ein städtebaulicher Missstand am Stadteingang beseitigt. Das Areal war historisch industriell geprägt (u. a. Tonwarenfabrik ab 1872, VEB Steinzeugwerke, „Konsumbäckerei“; Werkstatt mit Lehrlingsausbildung des VEB Gleis Weichen- und Maschinenbau). Das Bildungszentrum Mitteldeutschland modernisiert die Ausbildungslandschaft, stärkt die Attraktivität des Wohn- und Wirtschaftsstandortes Bitterfeld-Wolfen und trägt zur Fachkräftesicherung in der Region bei.