Symbolischer Spatenstich für Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings .
Mit einem symbolischen Spatenstich ist am 9. April der offizielle Start für die Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings erfolgt – eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der kommenden Jahre. Die Bauarbeiten laufen bereits seit dem 2. März, doch mit dem gemeinsamen Termin der Stadt, der beteiligten Partner und des bauausführenden Unternehmens wurde die besondere Bedeutung des Vorhabens unterstrichen.
„Ziel der umfassenden Maßnahme ist es, die Innenstadt langfristig attraktiver, sicherer und leistungsfähiger zu gestalten“, sagt Oberbürgermeister Armin Schenk und ergänzt: „Straßen, Gehwege, Brücken sowie unterirdische Leitungen werden grundlegend erneuert, da vielerorts erheblicher Sanierungsbedarf besteht.“
Im ersten Bauabschnitt, der bis Dezember 2026 andauert, liegt der Fokus auf dem Bereich rund um die Loberbrücke sowie Teile von Ratswall und Teichwall. Neben der Erneuerung der Verkehrsflächen werden die Straßenbeleuchtung modernisiert und zentrale Versorgungsleitungen für Strom, Gas, Trinkwasser, Abwasser, Fernwärme und Glasfaser neu verlegt.
Trotz notwendiger Einschränkungen wie Vollsperrungen und geänderter Verkehrsführungen bleibt die Innenstadt jederzeit erreichbar. Umleitungen, alternative Parkmöglichkeiten sowie sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer sind eingerichtet. Auch der öffentliche Nahverkehr wird entsprechend angepasst.
Die Erneuerung des Innenstadtrings ist auf eine Gesamtdauer von rund fünf Jahren angelegt. Am Ende soll eine barriereärmere, verkehrssichere und lebenswertere Innenstadt stehen, die den Handel stärkt und die Aufenthaltsqualität deutlich verbessert.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 8,2 Millionen Euro, davon trägt die Stadt 2,6 Millionen Euro aus Eigenmitteln. Weitere finanzielle Unterstützung kommt von Bund und Land.
Die Stadt dankt allen beteiligten Partnern für ihr Engagement bei der Umsetzung dieses wichtigen Projekts.
„Ziel der umfassenden Maßnahme ist es, die Innenstadt langfristig attraktiver, sicherer und leistungsfähiger zu gestalten“, sagt Oberbürgermeister Armin Schenk und ergänzt: „Straßen, Gehwege, Brücken sowie unterirdische Leitungen werden grundlegend erneuert, da vielerorts erheblicher Sanierungsbedarf besteht.“
Im ersten Bauabschnitt, der bis Dezember 2026 andauert, liegt der Fokus auf dem Bereich rund um die Loberbrücke sowie Teile von Ratswall und Teichwall. Neben der Erneuerung der Verkehrsflächen werden die Straßenbeleuchtung modernisiert und zentrale Versorgungsleitungen für Strom, Gas, Trinkwasser, Abwasser, Fernwärme und Glasfaser neu verlegt.
Trotz notwendiger Einschränkungen wie Vollsperrungen und geänderter Verkehrsführungen bleibt die Innenstadt jederzeit erreichbar. Umleitungen, alternative Parkmöglichkeiten sowie sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer sind eingerichtet. Auch der öffentliche Nahverkehr wird entsprechend angepasst.
Die Erneuerung des Innenstadtrings ist auf eine Gesamtdauer von rund fünf Jahren angelegt. Am Ende soll eine barriereärmere, verkehrssichere und lebenswertere Innenstadt stehen, die den Handel stärkt und die Aufenthaltsqualität deutlich verbessert.
Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 8,2 Millionen Euro, davon trägt die Stadt 2,6 Millionen Euro aus Eigenmitteln. Weitere finanzielle Unterstützung kommt von Bund und Land.
Die Stadt dankt allen beteiligten Partnern für ihr Engagement bei der Umsetzung dieses wichtigen Projekts.