Große Resonanz beim Tag der Industriekultur.
Trotz grauen Himmels zog es am 12. April zahlreiche Bitterfeld-Wolfener sowie Gäste aus nah und fern in alle Ortsteile der Stadt. Ihr Ziel: die facettenreiche Industriekultur hautnah zu erleben. Neben etablierten Anlaufpunkten wie dem Kreismuseum, der Musik-Galerie an der Goitzsche und dem Industrie- und Filmmuseum entwickelten sich vor allem die Historische Schmiede in Bitterfeld, der eindrucksvoll sanierte Vierseitenhof in Thalheim, das Wolfener Rathaus sowie die Bustouren durch den Chemiepark, jeweils mit über hundert Teilnehmenden, zu echten Publikumsmagneten.
Der Tag der Industriekultur erwies sich dabei längst nicht nur als Veranstaltungshöhepunkt für die Einheimischen. Besucherinnen und Besucher reisten unter anderem aus Leipzig, Chemnitz, Ulm und Timmendorf an, um Teil dieses besonderen Erlebnisses zu sein. Mit über 20 Stationen und Veranstaltungen sowie einer starken überregionalen Anziehungskraft hat Bitterfeld-Wolfen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es den Titel „Hauptstadt der Industriekultur Sachsen-Anhalts“ mehr als verdient.
Der Tag der Industriekultur erwies sich dabei längst nicht nur als Veranstaltungshöhepunkt für die Einheimischen. Besucherinnen und Besucher reisten unter anderem aus Leipzig, Chemnitz, Ulm und Timmendorf an, um Teil dieses besonderen Erlebnisses zu sein. Mit über 20 Stationen und Veranstaltungen sowie einer starken überregionalen Anziehungskraft hat Bitterfeld-Wolfen eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es den Titel „Hauptstadt der Industriekultur Sachsen-Anhalts“ mehr als verdient.