Kinderstadtführung am 1. Juni .
Anlässlich des Weltkindertages lädt die Stadt Bitterfeld-Wolfen am 1. Juni 2026 erstmals zu einer besonderen Kinderstadtführung ein. Unter dem Motto „Vom Ackerbürgerstädtchen zur Seenlandschaft“ begeben sich kleine und große Entdecker gemeinsam auf eine spannende Reise durch die Geschichte Bitterfelds.
Kostenfreie Führung für Kinder verbindet Geschichte, Natur und Mitmachaktionen
Die kostenfreie Führung für Kinder startet um 15 Uhr auf dem Bitterfelder Markt. Erwachsene Begleitpersonen zahlen 7,00 Euro. Ziel der familienfreundlich gestalteten Tour ist der Stadthafen am Goitzschesee. Die Kinderstadtführung verbindet Geschichte, Natur und kreative Mitmachaktionen zu einem lebendigen Erlebnis. Spielerisch erfahren die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Bitterfeld früher aussah, wie Braunkohle und Industrie die Stadt geprägt haben und wie aus ehemaligen Tagebauflächen eine beeindruckende Seenlandschaft entstanden ist.
Zeitreise durch die Historie: Wie Bernstein und Braunkohle entstanden
Bereits auf dem Markt beginnt die Zeitreise in das frühere Leben der Ackerbürgerstadt. Die Kinder lernen, wie die Menschen einst lebten, arbeiteten und ihre Lebensmittel selbst anbauten. Fragen, kleine Aufgaben und Mitmachaktionen sorgen dafür, dass die Kinder aktiv in die Führung eingebunden werden. Im weiteren Verlauf steht die Entwicklung Bitterfelds zur Industriestadt im Mittelpunkt. Anschaulich wird erklärt, wie Braunkohle entstand, wie sie gefördert wurde und welche Bedeutung sie für die Region hatte. Auch der berühmte Bitterfelder Bernstein wird vorgestellt – inklusive spannender Entdeckerfragen und kleiner Experimente.
Blick in die Zukunft: Wie die Region in 30 Jahren aussehen kann
Anschließend führt der Weg gemeinsam zum Goitzschesee. Dort erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie aus der ehemaligen Tagebaugrube durch das Hochwasser im Jahr 2002 die heutige Seenlandschaft entstand. Darüber hinaus lernen die Kinder die Goitzsche-Wildnis kennen und erfahren Wissenswertes über Natur- und Umweltschutz. Zum Abschluss dürfen die jungen Stadtentdecker ihrer Fantasie freien Lauf lassen und überlegen, wie Bitterfeld in 20 bis 30 Jahren aussehen könnte. Die Führung verbindet Wissen, Bewegung und Kreativität und macht Stadtgeschichte auf kindgerechte Weise erlebbar.
Neues Maskottchen: Igel „Jasper“ ist der „Hüter der Schätze“
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung ist zudem die öffentliche Vorstellung des neuen Stadtarchiv-Maskottchens „Jasper“. Der kleine wissbegierige Igel ist der „Hüter der Schätze“ des Stadtarchivs und steht symbolisch für die Bewahrung historischer Archivalien. Mit Lupe, alter Aktentasche und seinem stacheligen Igelkleid, das an eine Reinigungsbürste für Archivgut erinnert, liebt Jasper es, Geschichten zu erzählen, Dinge zu ordnen und seine Schätze zu bewahren. Die Wahl eines Igels als Maskottchen ist dabei bewusst getroffen worden: In Fabeln gilt der Igel als klug, ruhig und bedacht – Eigenschaften, die auch die Arbeit im Archiv widerspiegeln.
Eine Entdecker-Urkunde für jeden Teilnehmer
Am Ende der Tour erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine „Urkunde für kleine Stadtentdecker“, auf der auch Igel Jasper als Hüter der Schätze abgebildet ist. Mit der neuen Kinderstadtführung möchten die Stadt- und Tourismusinformation sowie das Stadtarchiv künftig ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen und gemeinsam historische Bildungsarbeit für Kinder und Familien stärken. Geplant sind weitere Kinderführungen sowie Veranstaltungen im Stadtarchiv, die Geschichte lebendig und altersgerecht vermitteln.
Wer an der Entdeckertour teilnehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 03494 6660 500 oder per E-Mail unter tourismus@bitterfeld-wolfen.de anmelden.
Foto: Jutta Zacharias-Lange von der Stadt- und Tourismusinformation bietet die Kinderstadtführung an.
Kostenfreie Führung für Kinder verbindet Geschichte, Natur und Mitmachaktionen
Die kostenfreie Führung für Kinder startet um 15 Uhr auf dem Bitterfelder Markt. Erwachsene Begleitpersonen zahlen 7,00 Euro. Ziel der familienfreundlich gestalteten Tour ist der Stadthafen am Goitzschesee. Die Kinderstadtführung verbindet Geschichte, Natur und kreative Mitmachaktionen zu einem lebendigen Erlebnis. Spielerisch erfahren die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Bitterfeld früher aussah, wie Braunkohle und Industrie die Stadt geprägt haben und wie aus ehemaligen Tagebauflächen eine beeindruckende Seenlandschaft entstanden ist.
Zeitreise durch die Historie: Wie Bernstein und Braunkohle entstanden
Bereits auf dem Markt beginnt die Zeitreise in das frühere Leben der Ackerbürgerstadt. Die Kinder lernen, wie die Menschen einst lebten, arbeiteten und ihre Lebensmittel selbst anbauten. Fragen, kleine Aufgaben und Mitmachaktionen sorgen dafür, dass die Kinder aktiv in die Führung eingebunden werden. Im weiteren Verlauf steht die Entwicklung Bitterfelds zur Industriestadt im Mittelpunkt. Anschaulich wird erklärt, wie Braunkohle entstand, wie sie gefördert wurde und welche Bedeutung sie für die Region hatte. Auch der berühmte Bitterfelder Bernstein wird vorgestellt – inklusive spannender Entdeckerfragen und kleiner Experimente.
Blick in die Zukunft: Wie die Region in 30 Jahren aussehen kann
Anschließend führt der Weg gemeinsam zum Goitzschesee. Dort erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie aus der ehemaligen Tagebaugrube durch das Hochwasser im Jahr 2002 die heutige Seenlandschaft entstand. Darüber hinaus lernen die Kinder die Goitzsche-Wildnis kennen und erfahren Wissenswertes über Natur- und Umweltschutz. Zum Abschluss dürfen die jungen Stadtentdecker ihrer Fantasie freien Lauf lassen und überlegen, wie Bitterfeld in 20 bis 30 Jahren aussehen könnte. Die Führung verbindet Wissen, Bewegung und Kreativität und macht Stadtgeschichte auf kindgerechte Weise erlebbar.
Neues Maskottchen: Igel „Jasper“ ist der „Hüter der Schätze“
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung ist zudem die öffentliche Vorstellung des neuen Stadtarchiv-Maskottchens „Jasper“. Der kleine wissbegierige Igel ist der „Hüter der Schätze“ des Stadtarchivs und steht symbolisch für die Bewahrung historischer Archivalien. Mit Lupe, alter Aktentasche und seinem stacheligen Igelkleid, das an eine Reinigungsbürste für Archivgut erinnert, liebt Jasper es, Geschichten zu erzählen, Dinge zu ordnen und seine Schätze zu bewahren. Die Wahl eines Igels als Maskottchen ist dabei bewusst getroffen worden: In Fabeln gilt der Igel als klug, ruhig und bedacht – Eigenschaften, die auch die Arbeit im Archiv widerspiegeln.
Eine Entdecker-Urkunde für jeden Teilnehmer
Am Ende der Tour erhält jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer eine „Urkunde für kleine Stadtentdecker“, auf der auch Igel Jasper als Hüter der Schätze abgebildet ist. Mit der neuen Kinderstadtführung möchten die Stadt- und Tourismusinformation sowie das Stadtarchiv künftig ihre Zusammenarbeit weiter ausbauen und gemeinsam historische Bildungsarbeit für Kinder und Familien stärken. Geplant sind weitere Kinderführungen sowie Veranstaltungen im Stadtarchiv, die Geschichte lebendig und altersgerecht vermitteln.
Wer an der Entdeckertour teilnehmen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 03494 6660 500 oder per E-Mail unter tourismus@bitterfeld-wolfen.de anmelden.
Foto: Jutta Zacharias-Lange von der Stadt- und Tourismusinformation bietet die Kinderstadtführung an.