Flagge der „Mayors for Peace“ als Zeichen für Frieden und nukleare Abrüstung gehisst.
Mit der Hissung der Flagge „Mayors for Peace“ hat Bitterfeld-Wolfens Oberbürgermeister Armin Schenk ein sichtbares Zeichen für Frieden, Verständigung und eine atomwaffenfreie Welt gesetzt.
In seiner Ansprache betonte der Oberbürgermeister, dass die jährliche Flaggenhissung angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen eine besondere Bedeutung erhalte. Während die Aktion in den vergangenen Jahren bereits ein wichtiges Symbol für Frieden und die gemeinsame Verantwortung der Kommunen gewesen sei, habe sich die sicherheitspolitische Lage inzwischen deutlich verändert.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe die europäische Friedensordnung nachhaltig erschüttert und die Gefahr eines möglichen Einsatzes von Atomwaffen wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Auch die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten hätten gezeigt, wie schnell internationale Konflikte eskalieren können und welche globalen Auswirkungen sie haben.
„Diese Entwicklungen führen uns eindringlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist“, erklärte der Oberbürgermeister. Umso wichtiger seien Dialog, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit, um Konflikte friedlich zu lösen und eine weitere nukleare Aufrüstung zu verhindern.
Mit der Flaggenhissung reiht sich Bitterfeld-Wolfen erneut in die weltweite Aktion der „Mayors for Peace“ ein. Tausende Städte setzen damit gemeinsam ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen. Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass jeder Einsatz einer Atomwaffe – ob vorsätzlich oder versehentlich – katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und nachfolgende Generationen hätte. Deshalb dürfe das Ziel einer atomwaffenfreien Welt niemals aus dem Blick geraten.
„Mit der Mayors for Peace-Flagge setzen wir ein sichtbares Zeichen des Protestes gegen Krieg und atomare Bedrohung und bekennen uns zu Frieden, Dialog und gegenseitigem Respekt“, so der Oberbürgermeister.
Die Organisation „Mayors for Peace“ wurde 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, gegründet. Vor dem Hintergrund der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki setzt sich das internationale Städtenetzwerk bis heute für nukleare Abrüstung und eine friedliche Zukunft ein.
Die Grundidee des Netzwerks basiert auf der besonderen Verantwortung von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern für die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschen in ihren Städten. Daraus erwächst zugleich die Verpflichtung, sich über kommunale Grenzen hinaus für Frieden und gegen die Bedrohung durch Atomwaffen einzusetzen.
Heute gehören den „Mayors for Peace“ mehrere tausend Städte aus zahlreichen Ländern an. Auch Bitterfeld-Wolfen ist Teil dieses internationalen Bündnisses und bekräftigt mit der jährlichen Flaggenhissung sein Engagement für Frieden, Verständigung und eine Welt ohne Atomwaffen.
In seiner Ansprache betonte der Oberbürgermeister, dass die jährliche Flaggenhissung angesichts der aktuellen weltpolitischen Entwicklungen eine besondere Bedeutung erhalte. Während die Aktion in den vergangenen Jahren bereits ein wichtiges Symbol für Frieden und die gemeinsame Verantwortung der Kommunen gewesen sei, habe sich die sicherheitspolitische Lage inzwischen deutlich verändert.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine habe die europäische Friedensordnung nachhaltig erschüttert und die Gefahr eines möglichen Einsatzes von Atomwaffen wieder stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Auch die jüngsten militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten hätten gezeigt, wie schnell internationale Konflikte eskalieren können und welche globalen Auswirkungen sie haben.
„Diese Entwicklungen führen uns eindringlich vor Augen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist“, erklärte der Oberbürgermeister. Umso wichtiger seien Dialog, Diplomatie und internationale Zusammenarbeit, um Konflikte friedlich zu lösen und eine weitere nukleare Aufrüstung zu verhindern.
Mit der Flaggenhissung reiht sich Bitterfeld-Wolfen erneut in die weltweite Aktion der „Mayors for Peace“ ein. Tausende Städte setzen damit gemeinsam ein Zeichen für eine Welt ohne Atomwaffen. Der Oberbürgermeister machte deutlich, dass jeder Einsatz einer Atomwaffe – ob vorsätzlich oder versehentlich – katastrophale Folgen für Menschen, Umwelt und nachfolgende Generationen hätte. Deshalb dürfe das Ziel einer atomwaffenfreien Welt niemals aus dem Blick geraten.
„Mit der Mayors for Peace-Flagge setzen wir ein sichtbares Zeichen des Protestes gegen Krieg und atomare Bedrohung und bekennen uns zu Frieden, Dialog und gegenseitigem Respekt“, so der Oberbürgermeister.
Die Organisation „Mayors for Peace“ wurde 1982 auf Initiative des damaligen Bürgermeisters von Hiroshima, Takeshi Araki, gegründet. Vor dem Hintergrund der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki setzt sich das internationale Städtenetzwerk bis heute für nukleare Abrüstung und eine friedliche Zukunft ein.
Die Grundidee des Netzwerks basiert auf der besonderen Verantwortung von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern für die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschen in ihren Städten. Daraus erwächst zugleich die Verpflichtung, sich über kommunale Grenzen hinaus für Frieden und gegen die Bedrohung durch Atomwaffen einzusetzen.
Heute gehören den „Mayors for Peace“ mehrere tausend Städte aus zahlreichen Ländern an. Auch Bitterfeld-Wolfen ist Teil dieses internationalen Bündnisses und bekräftigt mit der jährlichen Flaggenhissung sein Engagement für Frieden, Verständigung und eine Welt ohne Atomwaffen.