Kranzniederlegung am Weltfriedenstag.
Am 1. September versammelten sich Bürgerinnen und Bürger, Zeitzeugen, Vertreter aus Politik und Gesellschaft sowie Kameraden der 3. Inspektion der Unteroffizierschule des Heeres Delitzsch auf Einladung der Stadt Bitterfeld-Wolfen am Gedenkstein auf dem Holzweißiger Friedhof, um der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken. Oberbürgermeister Armin Schenk erinnerte in seiner Gedenkrede nicht nur an den schicksalhaften Beginn des Zweiten Weltkrieges am 1. September 1939, sondern auch an die Opfer des Bombenangriffs auf Holzweißig im März 1945. Von den 41 Todesopfern haben 34 am Gedenkstein ihre letzte Ruhestätte gefunden. Gemeinsam mit Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Präßler legte das Stadtoberhaupt einen Kranz nieder. Weitere Teilnehmende legten ebenfalls Blumen nieder und nutzen die Gelegenheit eines stillen Innehaltens.
Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums im Ortsteil Stadt Wolfen und des Europagymnasiums „Walther Rathenau“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld teilten ihre Gedanken zu den Themen Frieden, Demokratie und Miteinander. Auch Pfarrerin Anna Mittermayer sprach anlässlich des Gedenkens.
Musikalisch umrahmt wurde die Gedenkveranstaltung von Fred Scheiter an der Trompete. Die andächtigen Klänge verliehen der Kranzniederlegung eine besonders würdevolle Atmosphäre und setzten ein nachhaltiges Zeichen der Hoffnung und Mahnung für eine friedliche Zukunft.
Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums im Ortsteil Stadt Wolfen und des Europagymnasiums „Walther Rathenau“ im Ortsteil Stadt Bitterfeld teilten ihre Gedanken zu den Themen Frieden, Demokratie und Miteinander. Auch Pfarrerin Anna Mittermayer sprach anlässlich des Gedenkens.
Musikalisch umrahmt wurde die Gedenkveranstaltung von Fred Scheiter an der Trompete. Die andächtigen Klänge verliehen der Kranzniederlegung eine besonders würdevolle Atmosphäre und setzten ein nachhaltiges Zeichen der Hoffnung und Mahnung für eine friedliche Zukunft.