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Das Rathaus

Das ehemalige Gebäude 041 erstrahlt im neuen Licht.

Wasserfront

Anlegestelle für Schiffe, Festplatz & Wasserspielplatz

Die Goitzsche

ein Juwel besonderer Art vor den Toren der Stadt

Der Bogen

das Wahrzeichen für die Stadt auf dem Bitterfelder Berg

News-Archiv 2015

IQ Innovationspreis Mitteldeutschland: Jetzt bewerben!


(Bitterfeld-Wolfen, 17.12.2015) Neuartige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen aus den Clustern Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences können jetzt beim Wettbewerb um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2016 eingereicht werden. Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert, der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Alle Gewinner werden für ein Jahr Mitglied in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland. Alle Clustersieger erhalten zusätzlich umfangreiche PR-, Marketing- und Beratungsleistungen sowie einen Kurzfilm über ihre Innnovation. Die Bewerbungsfrist für den online ausgeschriebenen Wettbewerb endet am 14. März 2016. 

Fünfsprachiger „Wegweiser nach Sachsen-Anhalt“ für ausländische Fachkräfte veröffentlicht


(Bitterfeld-Wolfen, 17.12.2015) Ab sofort ist der mehrsprachige „Wegweiser nach Sachsen-Anhalt“ verfügbar. Der „Wegweiser“ wendet sich gezielt an Fachkräfte aus dem Ausland. Er enthält wichtige Informationen über die Aufnahme einer Beschäftigung oder Ausbildung in Sachsen-Anhalt. So weist die Broschüre der Staatskanzlei auf relevante Informations- und Unterstützungsangebote hin und nennt Ansprechpartner im Land. Darüber hinaus soll der „Wegweiser“ für Sachsen-Anhalt als attraktiven Arbeits- und Lebensort werben. Der „Wegweiser“ wendet sich sowohl an in Sachsen-Anhalt lebende ausländische Fachkräfte – ausdrücklich auch an Flüchtlinge und Asylbewerber – als auch Fachkräfte außerhalb Sachsen-Anhalts. 

Bundesregierung erweitert ihr Förderangebot


(Bitterfeld-Wolfen, 27.11.2015) Die Bundesregierung erweitert ihr Finanzierungsangebot an Wirtschaftsunternehmen, die ihre Produktion umweltgerechter gestalten wollen. Hier kann die bundeseigene Förderbank KfW große Umweltvorhaben künftig auch im Rahmen eines Bankenkonsortiums finanzieren. Der „Konsortialkredit Energie und Umwelt“ führt das Angebot der „Finanzierungsinitiative Energiewende“ unter neuem Namen fort, ergänzt um Umweltschutzvorhaben.

Geflüchtete Menschen beschäftigen


(Bitterfeld-Wolfen, 16.09.2015) Eine neue Informationsbroschüre mit dem Titel „Potentiale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen, die die BA gemeinsam mit der BDA und dem BAMF entwickelt hat, zeigt Betrieben in komprimierter Weise, wie sie vorgehen müssen, wenn sie Geflüchtete beschäftigen wollen und welche Unterstützungsmöglichkeiten die BA bietet.

GRW-Förderung wurde angepasst


(Bitterfeld-Wolfen, 16.09.2015)
Mitte des Monats August erfolgte eine Anpassung der Landesregelungen zur Investitionsförderung aus der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW).   

Steuerberatung Schrowangen geehrt


(Bitterfeld-Wolfen, 03.09.2015) 1991 verschlug es Jörg Schrowangen als Niederlassungsleiter der ProFides Steuerberatungsgesellschaft aus unserer Partnerstadt Witten nach Bitterfeld-Wolfen.

Er startete in den turbulenten Nachwendejahren seine Karriere als einer der jüngsten Steuerberater in Sachsen-Anhalt. Heute ist der Dipl.-Finanzwirt hier heimisch geworden und er engagiert sich auch vielseitig in der Region.

Rückblick auf eine ereignisreiche Zeit


(Bitterfeld-Wolfen, 28.08.2015) Es wirkte schon sehr festlich, als die Firma Planen und Bauen GmbH ihr 25-jähriges Jubiläum, sozusagen ihre „silberne Hochzeit“, am 27.08.2015 beging. Zahlreiche hochrangige Gäste  waren eingeladen.
 

Startschuss für neues KfW-Programm


(Bitterfeld-Wolfen, 12.08.2015) Seit 1. Juli gibt es das KfW-Förderprogramm zur energetischen Sanierung von Nichtwohngebäuden. Unternehmen werden günstige Kredite und Tilgungszuschüsse gewährt, wenn sie ihre gewerblichen Gebäude mit Einzelmaßnahmen an Gebäudehülle oder Anlagentechnik energetisch verbessern oder auch Komplettsanierungen umsetzen. Auch besonders energieeffiziente Neubauten werden gefördert.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Quelle: IHK Magdeburg
 

Inklusionspreis 2015 – Für mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung


(Bitterfeld-Wolfen, 30.06.2015) Eine Initiative des UnternehmensForums in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Charta der Vielfalt unter Schirmherrschaft der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles.

Die besten Ideen kommen aus der Praxis. Das gilt auch für gute Beispiele, die zeigen, wie Unternehmen Menschen mit Behinderung erfolgreich in das Wirtschaftsleben integrieren können.
Um im Sinne des Inklusionsgedankens Unternehmen Impulse und Anregungen durch vorbildliche Aktionen und Maßnahmen zur Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu geben, wird 2015 zum vierten Mal der „Inklusionspreis für mehr Beschäftigung von Menschen mit Behinderung” verliehen.

Förderprogramm neu aufgelegt: 50 Prozent Zuschuss


(Bitterfeld-Wolfen, 19.05.2015) Seit Kurzem unterstützt das Land Sachsen-Anhalt wieder kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem INNOVATIONSASSISTENTEN. Gefördert wird die Neueinstellung von Hochschulabsolventen, die einen ingenieur-, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen Abschluss vorweisen. Neu ist, dass künftig auch Akademiker im kreativwirtschaftlichen Bereich beschäftigt werden können.
 

Neue Richtlinie veröffentlicht


(Bitterfeld-Wolfen, 19.05.2015) Mitte April hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie den endgültigen Text der neuen Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) auf www.zim-bmwi.de veröffentlicht. Die Richtlinie ist damit bereits formell in Kraft getreten; neue Anträge können ab dem 15. Mai 2015 gestellt werden, da dies eng an die aktuell laufende Projektträgerausschreibung gekoppelt ist.

Vorstandsvorsitzender eines DAX-Unternehmens zu Besuch in Bitterfeld-Wolfen


(Bitterfeld-Wolfen, 10.04.2015) Ein nicht alltäglicher Besuch stand am 10. März für Oberbürgermeisterin Petra Wust an. Sie traf den neuen Vorstandsvorsitzenden des Chemiekonzerns Lanxess AG, Matthias Zachert, im Rahmen seines Antrittsbesuches im Bitterfeld-Wolfener Werk der Tochtergesellschaft IAB Ionenaustauscher GmbH.

Der Spezialchemiekonzern Lanxess AG gehört zu den größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands und beschäftigt weltweit 16.600 Mitarbeiter.

Urhebervermerk


Alle Fotos - wenn nicht anders genannt: Stadt Bitterfeld-Wolfen

Arbeitsgespräch bei Evonik im ChemiePark Bitterfeld-Wolfen


(Bitterfeld-Wolfen, 09.04.2015) Oberbürgermeisterin Petra Wust besuchte am 01.04.2015 das Bitterfeld-Wolfener Werk der Evonik Industries AG.

Dort wurde sie herzlich vom Betriebsleiter Dr. Jens Piotraschke und dem technischen Leiter Frank Siekiera empfangen.
Nach der Vorstellung der Entwicklung des Werkes seit der Erstinvestition im Jahr 1998 wurde im gemeinsamen Gespräch die aktuelle Situation und Zukunftsaussichten besprochen.

Unternehmensbefragung in der Stadt Bitterfeld-Wolfen


(Bitterfeld-Wolfen, 11.03.2015) Im Rahmen des Stadtentwicklungskonzeptes, das die Stadt Bitterfeld-Wolfen momentan erarbeitet, spielt die Öffentlichkeitsbeteiligung eine große Rolle. Als bedeutender Wirtschaftsstandort in Mitteldeutschland ist die Beteiligung der ansässigen Gewerbetreibenden aller Branchen und Größen bei diesem Prozess immens wichtig. Daher wurden erstmalig alle Gewerbetreibenden in der Stadt Bitterfeld-Wolfen aufgerufen, sich an einer zentralen Befragung zu beteiligen. Mit der Umfrage sollten wichtige Fragen zur aktuellen Lage und zu Entwicklungsperspektiven der Firmen vor Ort recherchiert werden.
 
Es erfolgte eine Ansprache über Presseveröffentlichungen, das Internet, Bekanntgabe und Verteilung bei Veranstaltungen,  Internetnewsletter sowie punktuell über die direkte Ansprache bei Firmenbesuchen.
Eine anonyme Beantwortung war möglich. Die Befragung fand im Zeitraum vom 01.07.2014 bis 15.09.2014 statt.

Eigenentwicklung der PD Aircraft Interior GmbH international erfolgreich


(Bitterfeld-Wolfen, 10.03.2015) Am 19.01.2015 besuchte die Oberbürgermeisterin, Frau Petra Wust, mit dem zuständigen Geschäftsbereichsleiter Stadtentwicklung und Bauwesen, Herrn Stefan Hermann, das Unternehmen PD Aircraft Interior GmbH im ChemiePark Bitterfeld-Wolfen. Ausführlich erklärte der Geschäftsführer Herr Dr. Gerhard Müller die Besonderheiten seines innovativen Produktes, dessen Herstellung im Anschluss gleich bei einer gemeinsamen Betriebsbesichtigung in Augenschein genommen wurde.
 

Neuer Werkleiter bei Heraeus Quarzglas begrüßt


(Bitterfeld-Wolfen, 02.03.2015) Seit November 2014 ist Hagen Sandner neuer Chef im Bitterfelder Werk der Heraeus Quarzglas GmbH &  Co. KG. Sandner ist seit 1996 im Unternehmen und war vorher in Leuna als Betriebsingenieur tätig. Anders als sein Vorgänger Jörg Hurtz, der innerhalb von Heraeus eine neue Position angenommen hat, kommt „der Neue“ aus den Reihen des Bitterfelder Personals. Sandner war bereits seit 2008 Gesamtproduktionsleiter im hiesigen Betrieb.

Oberbürgermeisterin Petra Wust und Geschäftsbereichsleiter Stefan Hermann nutzten am 24. Februar die Gelegenheit, um die gute Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Stadt im Rahmen eines Antrittsbesuches zu pflegen.

Richtlinie ist in Kraft getreten


(Bitterfeld-Wolfen, 14.01.2015) Die Richtlinie für Investitionszuschüsse zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien im Mittelstand ist zum 01.01.2015 in Kraft getreten.

Förderziel:
Die Bundesregierung hat sich in ihren Beschlüssen vom 28. September 2010 und 6. Juni 2011ambitionierte Ziele zur Erhöhung der Energieeffizienz gesetzt. Auch Industrie und Gewerbe, verantwortlich für knapp ein Drittel des jährlichen Energieverbrauchs in der Bundesrepublik Deutschland, bieten hohe Potentiale für Energieeffizienzmaßnahmen. Die Bundesregierung hat deshalb einen Energieeffizienzfonds aufgelegt, der die Markteinführung hocheffizienter Querschnittstechnologien fördern soll. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten durch die Förderung Anreize, solche Technologien verstärkt einzuführen. Durch die Erschließung der bestehenden Einsparpotentiale in diesen Bereichen wird ein deutlicher Beitrag zur Erhöhung der Energieeffizienz geleistet.

Die Richtlinie kann hier heruntergeladen werden.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie