Start der Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings – Erster Bauabschnitt beginnt.
26.02.2026
Am 2. März 2026 startet die grundhafte Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings. Den Auftakt bildet der 1. Bauabschnitt, der sich über rund ein Jahr bis Dezember 2026 erstreckt und die Loberbrücke sowie Teile von Ratswall und Teichwall umfasst. Mit der Maßnahme investiert die Stadt gezielt in eine moderne, sichere und attraktive Innenstadt, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Trotz notwendiger Sperrungen bleibt die Innenstadt während der Bauzeit jederzeit erreichbar.
Notwendige Sanierung
Die Straßen Ratswall, Töpferwall, Plan und Teichwall bilden das infrastrukturelle Herzstück der Bitterfelder Innenstadt. Der bauliche Zustand von Fahrbahnen, Gehwegen, Brücken und unterirdischen Leitungen macht eine grundlegende Erneuerung dringend erforderlich. Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungszeit starten am 2. März die Baumaßnahmen für das größte Straßenbauprojekt der Stadt Bitterfeld-Wolfen in den kommenden Jahren.
Die geplante Sanierung ist ein komplexes Großprojekt, bei dem zahlreiche Maßnahmen ineinandergreifen. Nach einem europaweiten Vergabeverfahren wurde die Firma Grötz Bauunternehmung mit der Sanierung beauftragt. Im Auftrag der Stadt Bitterfeld-Wolfen und zahlreicher Versorgungsunternehmen werden im 1. Bauabschnitt unter und über der Straße umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Hierzu gehören der Ausbau der Verkehrsflächen, die Installation moderner Straßenbeleuchtung, die Verlegung von Gas- und Stromleitungen sowie von Trinkwasserleitungen, Niederschlags- und Schmutzwasserkanälen inklusive der dazugehörigen Hausanschlüsse. Zudem werden neue Fernwärmeleitungen und Glasfaseranschlüsse verlegt. Beteiligt sind unter anderem der Abwasserzweckverband Westliche Mulde, die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen, die MIDEWA –Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland, die Telekom sowie die Bitterfelder Fernwärme.
Verkehrseinschränkungen und Erreichbarkeit der Innenstadt im 1. Bauabschnitt
Der 1. Bauabschnitt beginnt am 2. März 2026 und dauert voraussichtlich bis Ende Dezember 2026. Besonders herausfordernd sind die beengten Verhältnisse im unterirdischen Bauraum bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Strom- und Wasserversorgung. Dies erfordert die Vollsperrung der Burgstraße ab Einmündung B 100/Bismarckstraße/Friedensstraße sowie des Teichwalls ab Höhe Hausnummer 8 und des Ratswalls ab Hausnummer 4. Für Fußgänger ist die Innenstadt auch über die Burgstraße weiterhin erreichbar. Temporär wird die Bundesstraße von vier auf zwei Spuren reduziert.
Teichwall und Ratswall werden bis zur Baustelle für den Gegenverkehr geöffnet und als Sackgassen ausgewiesen. Das heißt, die bisherige Einbahnstraßenregelung wird in diesen Bereichen aufgehoben. Autofahrer können folglich bis zum Baustellenbeginn, u. a. bis zur Kfz-Werkstatt im Ratswall, heranfahren und wieder herausfahren.
Aufgrund der Arbeiten müssen in diesen Bereichen Parkmöglichkeiten teilweise oder vollständig entfallen. Die ausgewiesenen Haltverbote sind zwingend zu beachten. Es besteht allerdings weiterhin die Möglichkeit, die Parkplätze in unmittelbarer Nähe zu nutzen, etwa den Parkplatz „Am Theater“, hinter dem „Hotel Central“ oder „Am Plan“. Auf dem Parkplatz „Am Theater“ entfällt für die Zeit der Sperrung die Parkscheibenpflicht.
Trotz Einschränkungen bleibt die Innenstadt jederzeit erreichbar. Wichtig: Autofahrer können trotz der Sperrung der Burgstraße im Norden weiterhin das Bitterfelder Stadtzentrum erreichen – entweder über die Berliner Straße, die Walther-Rathenau-Straße, die Niemegker Straße oder die Straße „An der Sorge“.
Umleitungsstrecken für den motorisierten Verkehr sind ausgeschildert. Fußgänger werden über gesonderte, baustellennah geführte Wege geleitet. Radfahrer können diese Wege nutzen, müssen dort jedoch absteigen. Buslinien werden angepasst. Entsprechende Hinweise finden Fahrgäste an den Haltestellen oder unter www.mein-bus.net. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.
Umfassende Baumaßnahmen in den nächsten fünf Jahren
Die Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings ist als mehrjähriges Gesamtprojekt angelegt und wird abschnittsweise umgesetzt, um die Eingriffe für Anwohner, Gewerbetreibende und Verkehr so planbar wie möglich zu gestalten. Innerhalb von fünf Jahren wird der komplette Innenstadtring grundlegend erneuert und zukunftsfähig ausgebaut. Die Sanierung schafft die Grundlage für eine dauerhaft attraktive, sichere und barrierearme Innenstadt. Sie verbessert die Verkehrsverhältnisse für alle Nutzergruppen, stärkt den innerstädtischen Handel und erhöht die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen, Bürger und Gäste gleichermaßen. Die Ertüchtigung der Verkehrsanlagen des Bitterfelder Innenstadtrings wird aus Mitteln der Städtebauförderung von Bund und Land sowie aus Eigenmitteln der Stadt Bitterfeld-Wolfen finanziert. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen 8,2 Mio. Euro, wobei die Stadt davon 2,6 Mio. Euro aufbringt.
Am 2. März 2026 startet die grundhafte Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings. Den Auftakt bildet der 1. Bauabschnitt, der sich über rund ein Jahr bis Dezember 2026 erstreckt und die Loberbrücke sowie Teile von Ratswall und Teichwall umfasst. Mit der Maßnahme investiert die Stadt gezielt in eine moderne, sichere und attraktive Innenstadt, die den Anforderungen der kommenden Jahrzehnte gerecht wird. Trotz notwendiger Sperrungen bleibt die Innenstadt während der Bauzeit jederzeit erreichbar.
Notwendige Sanierung
Die Straßen Ratswall, Töpferwall, Plan und Teichwall bilden das infrastrukturelle Herzstück der Bitterfelder Innenstadt. Der bauliche Zustand von Fahrbahnen, Gehwegen, Brücken und unterirdischen Leitungen macht eine grundlegende Erneuerung dringend erforderlich. Nach einer intensiven Planungs- und Vorbereitungszeit starten am 2. März die Baumaßnahmen für das größte Straßenbauprojekt der Stadt Bitterfeld-Wolfen in den kommenden Jahren.
Die geplante Sanierung ist ein komplexes Großprojekt, bei dem zahlreiche Maßnahmen ineinandergreifen. Nach einem europaweiten Vergabeverfahren wurde die Firma Grötz Bauunternehmung mit der Sanierung beauftragt. Im Auftrag der Stadt Bitterfeld-Wolfen und zahlreicher Versorgungsunternehmen werden im 1. Bauabschnitt unter und über der Straße umfangreiche Arbeiten durchgeführt. Hierzu gehören der Ausbau der Verkehrsflächen, die Installation moderner Straßenbeleuchtung, die Verlegung von Gas- und Stromleitungen sowie von Trinkwasserleitungen, Niederschlags- und Schmutzwasserkanälen inklusive der dazugehörigen Hausanschlüsse. Zudem werden neue Fernwärmeleitungen und Glasfaseranschlüsse verlegt. Beteiligt sind unter anderem der Abwasserzweckverband Westliche Mulde, die Stadtwerke Bitterfeld-Wolfen, die MIDEWA –Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland, die Telekom sowie die Bitterfelder Fernwärme.
Verkehrseinschränkungen und Erreichbarkeit der Innenstadt im 1. Bauabschnitt
Der 1. Bauabschnitt beginnt am 2. März 2026 und dauert voraussichtlich bis Ende Dezember 2026. Besonders herausfordernd sind die beengten Verhältnisse im unterirdischen Bauraum bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Strom- und Wasserversorgung. Dies erfordert die Vollsperrung der Burgstraße ab Einmündung B 100/Bismarckstraße/Friedensstraße sowie des Teichwalls ab Höhe Hausnummer 8 und des Ratswalls ab Hausnummer 4. Für Fußgänger ist die Innenstadt auch über die Burgstraße weiterhin erreichbar. Temporär wird die Bundesstraße von vier auf zwei Spuren reduziert.
Teichwall und Ratswall werden bis zur Baustelle für den Gegenverkehr geöffnet und als Sackgassen ausgewiesen. Das heißt, die bisherige Einbahnstraßenregelung wird in diesen Bereichen aufgehoben. Autofahrer können folglich bis zum Baustellenbeginn, u. a. bis zur Kfz-Werkstatt im Ratswall, heranfahren und wieder herausfahren.
Aufgrund der Arbeiten müssen in diesen Bereichen Parkmöglichkeiten teilweise oder vollständig entfallen. Die ausgewiesenen Haltverbote sind zwingend zu beachten. Es besteht allerdings weiterhin die Möglichkeit, die Parkplätze in unmittelbarer Nähe zu nutzen, etwa den Parkplatz „Am Theater“, hinter dem „Hotel Central“ oder „Am Plan“. Auf dem Parkplatz „Am Theater“ entfällt für die Zeit der Sperrung die Parkscheibenpflicht.
Trotz Einschränkungen bleibt die Innenstadt jederzeit erreichbar. Wichtig: Autofahrer können trotz der Sperrung der Burgstraße im Norden weiterhin das Bitterfelder Stadtzentrum erreichen – entweder über die Berliner Straße, die Walther-Rathenau-Straße, die Niemegker Straße oder die Straße „An der Sorge“.
Umleitungsstrecken für den motorisierten Verkehr sind ausgeschildert. Fußgänger werden über gesonderte, baustellennah geführte Wege geleitet. Radfahrer können diese Wege nutzen, müssen dort jedoch absteigen. Buslinien werden angepasst. Entsprechende Hinweise finden Fahrgäste an den Haltestellen oder unter www.mein-bus.net. Die Stadt bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis und gegenseitige Rücksichtnahme.
Umfassende Baumaßnahmen in den nächsten fünf Jahren
Die Sanierung des Bitterfelder Innenstadtrings ist als mehrjähriges Gesamtprojekt angelegt und wird abschnittsweise umgesetzt, um die Eingriffe für Anwohner, Gewerbetreibende und Verkehr so planbar wie möglich zu gestalten. Innerhalb von fünf Jahren wird der komplette Innenstadtring grundlegend erneuert und zukunftsfähig ausgebaut. Die Sanierung schafft die Grundlage für eine dauerhaft attraktive, sichere und barrierearme Innenstadt. Sie verbessert die Verkehrsverhältnisse für alle Nutzergruppen, stärkt den innerstädtischen Handel und erhöht die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen, Bürger und Gäste gleichermaßen. Die Ertüchtigung der Verkehrsanlagen des Bitterfelder Innenstadtrings wird aus Mitteln der Städtebauförderung von Bund und Land sowie aus Eigenmitteln der Stadt Bitterfeld-Wolfen finanziert. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen 8,2 Mio. Euro, wobei die Stadt davon 2,6 Mio. Euro aufbringt.